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Wies: Kirche, Wanderwege und Waldlandschaft

Unterkünfte in Wies

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wies bietet mehrere Anknüpfungspunkte für Ihre Reise: eine evangelische Kirche mit einer genau benannten Bauzeit, eine bewaldete Tallandschaft und verschiedene Wanderwege. Wenn Sie ein Hotel in Wies suchen, können diese Themen dabei helfen, den Ort nach Ihren Interessen für den Aufenthalt einzuordnen.

Evangelische Kirche und Waldlandschaft in Wies

Die evangelische Kirche in Wies wurde zwischen 1774 und 1777 erbaut. Zu ihrer rechteckigen Gestaltung gehören eine Empore und ein dreigeschossiger Turm. Auch eine historische Orgel ist Teil der Kirche; sie steht unter Denkmalschutz. Bauzeit, Grundform und Ausstattung geben der Kirche ein klar umrissenes architektonisches Profil.

Wies liegt in einer bewaldeten Umgebung, an der Blauen-Hochwildsberg-Rücken, Köhlgarten-Hochblauen-Massiv und das Becken des Kleinen Wiesentals zusammentreffen. Die Köhlgartenwiese fließt durch ein breites Tal, das sich um Wies weitet. Zu den Wäldern an den umliegenden Hängen zählen Buchen- und gemischte Tannenwälder. Damit stehen in Wies unterschiedliche Themen nebeneinander: die Architektur der Kirche und eine Landschaft, die durch Tal, Fließgewässer und bewaldete Hänge beschrieben ist.

Wanderwege mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Der Sagenweg verbindet Tegernau mit Wies und bietet ein thematisches Wandererlebnis mit Buchstabenstationen entlang der Strecke. 10,2 Kilometer Länge und 470 Höhenmeter sind als Wegangaben aufgeführt. Eine Wies–Stockmatt-Wanderung wird ebenfalls genannt. Ihre Schwierigkeit ist als leicht eingestuft; außerdem gilt sie als kinderwagentauglich. Beim Grusiloch-Rundweg ist der Ausgangspunkt benannt: Er beginnt am Wanderparkplatz Lipple.

Die Wege unterscheiden sich in den Angaben, die Ihnen für die Planung zur Verfügung stehen: Beim Sagenweg stehen Thema und Verbindung zwischen Tegernau und Wies im Mittelpunkt, bei der Wies–Stockmatt-Wanderung Länge, Höhengewinn und Einstufung. Für den Grusiloch-Rundweg ist der Startpunkt Lipple genannt. Prüfen Sie vor dem Aufbruch den Wegzustand und die Zugänglichkeit vor Ort.

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Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Kleines Wiesental

Im übergeordneten Reiseziel Kleines Wiesental kommen weitere landschaftliche und historische Themen hinzu. Die Weidbuche in Neuenweg ist sehr alt und sehr breit gewachsen. Der Nonnenmattweiher liegt auf 913 Metern Höhe und zählt zu den höchstgelegenen Stillgewässern im Schwarzwald. Anfang des 18. Jahrhunderts wurde der See künstlich aufgestaut. Dabei löste sich ein Teil des vermoorten Karbodens und bildete eine schwimmende Torfinsel.

Auf der Torfinsel wachsen mehrere Torfmoosarten, das Scheidige Wollgras (Eriophorum vaginatum), die Moosbeere (Vacinium oxycoccos) und der Rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia). Die Pflanzenpräsenz kann saisonal variieren. Seehöhe, Entstehungsgeschichte und die besondere Form der Torfinsel geben dem Nonnenmattweiher jeweils einen eigenen landschaftlichen Bezugspunkt.

Kirchen- und Hausgeschichte im Kleinen Wiesental

Die Kirche Tegernau wurde 1935 als kleines „Wälderkirchlein“ mit einem kleinen Glockentürmchen beschrieben. In Tegernau umfasst die Museumswirtschaft Zur Krone eine historische Gaststube mit Nebenzimmer, eine alte „Chuchi“ mit gewölbtem Bergkeller, einen historischen Festsaal und Schlafkammern im Speicher. Zum Ensemble gehört auch ein „Schisshüsli“ von 1901. Die unterschiedlichen Räume und ihre Bezeichnungen machen die Innenausstattung zu einem eigenen historischen Thema im übergeordneten Reiseziel Kleines Wiesental.

Weitere Reiseziele entdecken: Elbenschwand, Sallneck, Bürchau, Wieslet, Neuenweg, Raich

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kleines Wiesental.

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