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Sallneck: Der Nollenrundweg und seine Fernblicke

Unterkünfte in Sallneck

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Der Nollenrundweg beginnt am Weideschuppen Sallneck. Bei klarem Wetter bietet die Strecke Blicke in Richtung Alpen; jenseits des Rheintals sind Gipfel des Schweizer Jura zu sehen. Die Fernsicht ist damit ein Teil des Wandererlebnisses, bleibt aber an klare Sicht gebunden. Der Nollenrundweg ist eine Wanderung mit Fernblicken.

Wandern auf dem Nollenrundweg

Die Strecke ist 6,8 Kilometer lang und weist 270 Höhenmeter im Aufstieg auf. Sie gilt als leicht und als für Kinderwagen geeignet. Die Routenbeschreibung wurde zuletzt 2018 aktualisiert; prüfen Sie deshalb vor dem Aufbruch die örtlichen Wegverhältnisse. Für die Planung können Sie sich an den 6,8 Kilometern und den 270 Höhenmetern im Aufstieg orientieren.

Am Weg liegt die Eichholzer Grillhütte als Raststation. Außerdem führt der Nollenrundweg an einem Bienenstand mit Informationstafeln vorbei. Die Eichholzer Grillhütte ist eine Rastmöglichkeit; an den Informationstafeln am Bienenstand können Sie sich vor Ort informieren. Wenn der Zustand der Grillhütte oder der Tafeln für Ihren Besuch entscheidend ist, erkundigen Sie sich vor Ort danach; solche Einrichtungen und Wegmöblierung können sich ändern.

Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Kleines Wiesental

Das übergeordnete Reiseziel Kleines Wiesental umfasst weitere Landschaftsthemen. Der Nonnenmattweiher liegt auf 913 Metern und zählt zu den höchstgelegenen Stillgewässern im Schwarzwald. Zu Beginn des 18. Jahrhunderts wurde der Weiher künstlich aufgestaut. Dabei löste sich ein Teil des vermoorten Karbodens und bildete eine schwimmende Torfinsel. Auf der Insel wachsen mehrere Torfmoosarten sowie das Scheidige Wollgras (Eriophorum vaginatum), die Moosbeere (Vacinium oxycoccos) und der Rundblättrige Sonnentau (Drosera rotundifolia). Das Vorkommen der Pflanzen kann saisonal variieren.

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Ein weiteres Landschaftsthema im Kleinen Wiesental ist die Weidbuche in Neuenweg. Sie ist sehr alt und sehr breit gewachsen. Zusammen mit der Entstehung des Nonnenmattweihers richtet sie die Aufmerksamkeit auf zwei unterschiedliche Formen der Landschaft: den über lange Zeit geprägten Baum und die durch Aufstau entstandene Torfinsel.

Im übergeordneten Reiseziel Kleines Wiesental wurde die Kirche in Tegernau im Jahr 1935 als kleines „Wälderkirchlein“ mit einem kleinen Glockentürmchen beschrieben. Zur Krone in Tegernau umfasst eine Museumswirtschaft eine historische Gaststube mit Nebenzimmer, eine alte „Chuchi“ mit gewölbtem Bergkeller, einen historischen Festsaal, Schlafkammern im Speicher und ein „Schisshüsli“ von 1901. Die beschriebene Ausstattung spannt einen Bogen von Gaststube und Festsaal bis zur „Chuchi“, zum gewölbten Bergkeller und zu den Schlafkammern im Speicher. Die beiden Tegernauer Kulturthemen setzen unterschiedliche Akzente: Bei der Kirche steht die Charakterisierung von 1935 im Vordergrund, bei der Museumswirtschaft die Vielfalt historischer Räume.

Weitere Reiseziele entdecken: Raich, Bürchau, Neuenweg, Wieslet, Elbenschwand, Wies

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kleines Wiesental.

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