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Setzingen entdecken: Backwaren und Freizeitorte

Unterkünfte in Setzingen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Setzingen bietet konkrete Anhaltspunkte für die Tagesplanung: Im Rathaus werden im Brezelstüble regionale Backwaren sowie fair gehandelter Kaffee und Tee angeboten. Zwei Spielplätze liegen an unterschiedlichen Orten; auf der „Halde“ gibt es außerdem eine Grillstelle zum Grillen in der Natur. Im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis kommen weitere Themen für Kultur-, Wander- und Radinteressen hinzu.

Regionale Backwaren im Rathaus

Im Brezelstüble im Rathaus werden jeden Samstagmorgen und Mittwochnachmittag frische Backwaren aus der Region sowie fair gehandelter Kaffee und Tee angeboten. Die beiden Zeitfenster geben einen konkreten Anhaltspunkt für Ihre Planung: Das Angebot ist für den Samstagmorgen oder den Mittwochnachmittag vorgesehen. Wenn Sie einen Besuch danach ausrichten, prüfen Sie vorher die aktuellen Mitteilungen der Gemeinde, denn die Öffnungszeiten können abweichen.

Spielplätze und Grillstelle in Setzingen

Vor der Birkenfeldhalle im Brennofen in Setzingen befinden sich ein Spielplatz mit Bolzplatz und Weitsprunggrube. Einen weiteren Spielplatz gibt es im Baugebiet „Mittelsteig“ in den Obstgärten in Setzingen. Die Ortsangaben helfen Ihnen, zwischen den beiden Standorten zu unterscheiden; beim Spielplatz vor der Birkenfeldhalle gehören Bolzplatz und Weitsprunggrube zu den zusätzlich genannten Elementen. Auf der „Halde“ in Setzingen gibt es eine Grillstelle zum Grillen in der Natur. Damit stehen unterschiedliche Ortsangebote im Blick: Spielplätze mit den genannten Bereichen oder eine Grillstelle für das Grillen im Freien.

Kultur und Geschichte im Alb-Donau-Kreis

Im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis setzt der Hohle Fels bei Schelklingen einen vorgeschichtlichen Schwerpunkt. Die UNESCO-Welterbe-Höhle ist Fundort der „Venus vom Hohle Fels“ und der „Geierknochenflöte“; beide Funde sind etwa 42.500 Jahre alt. In Blaustein liegt das Steinzeitdorf Ehrenstein, eine jungsteinzeitliche Siedlung im Tal der Blau. Es gehört zum transnationalen und seriellen UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“. So stehen im regionalen Kulturangebot eine Höhle mit zwei benannten Funden und eine Siedlung im Mittelpunkt.

Auch Kloster Blaubeuren und Obermarchtal bieten unterschiedliche historische Bezugspunkte. Das Kloster Blaubeuren wurde 1085 als Benediktinerkloster gegründet und besteht heute hauptsächlich aus gotischen Gebäuden aus den Jahren 1466 bis 1510. Die ehemalige Prämonstratenserabtei Obermarchtal liegt im Alb-Donau-Kreis. Die Klosteranlage Obermarchtal erhebt sich direkt über der Donau und erhielt ihre heutige Form zwischen 1686 und 1795. Die Gründung und die Baujahre in Blaubeuren lassen sich damit der Zeitspanne gegenüberstellen, in der Obermarchtal seine heutige Form erhielt.

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Wandern und Radfahren in der Region

Der Alb-Donau-Kreis ist Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Für Tageswanderungen eignen sich die 20 Rundwege „Eiszeitpfade“, die jeweils 6 bis 14 km lang sind. Die familienfreundlichen „Eiszeitspuren“ umfassen Strecken von 1 bis 6 km; der Besinnungsweg ist für Mehrtagestouren gedacht. Damit unterscheiden sich die regionalen Wanderangebote sowohl nach Länge als auch nach Tourencharakter: Tageswanderungen, kürzere Strecken und ein Mehrtagesweg.

Auch die Radtouren lassen sich anhand ihrer Längen vergleichen: Die Tour „Eiszeittäler“ ist 75 km lang, die „Berg Bier-Tour“ 115 km und der Radweg „Albtäler“ 186 km. Für den Radweg „Albtäler“ ist zudem eine Vier-Sterne-Auszeichnung angegeben. Zusammen mit den Wanderwegen bietet der Alb-Donau-Kreis damit mehrere klar unterscheidbare Routenangebote für die regionale Reiseplanung.

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