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Öpfingen: Geschichte und Wege

Unterkünfte in Öpfingen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Öpfingen verbindet Ortsgeschichte mit einer Etappe des Martinuswegs. Bei der Suche nach Hotels können Sie überlegen, ob Baugeschichte, Ortsführungen oder die Route den Schwerpunkt Ihres Aufenthalts bilden sollen. Im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis kommen weitere Kultur- und Wanderthemen hinzu.

Öpfingen: Ortsgeschichte und Martinusweg

Der Chorraum der Pfarrkirche in Öpfingen hat einen spätmittelalterlichen Kern und wurde 1708 barockisiert. Damit verbindet die Baugeschichte einen älteren Kern mit einer späteren, zeitlich genau eingeordneten Umgestaltung. Für eine Reiseplanung mit kulturgeschichtlichem Schwerpunkt bietet die Kirche einen konkreten Bezug zum Ort.

Im Erdgeschoss des Unteren Schlosses befinden sich die Gemeindeverwaltung, ein Sitzungssaal und ein Kulturraum. Die Räume stehen für unterschiedliche kommunale Funktionen innerhalb desselben Gebäudes. So ergänzen die Nutzungen des Schlosses die Baugeschichte der Pfarrkirche um einen weiteren örtlichen Bezug.

Die Etappe des Martinuswegs von Erbach nach Ehingen führt durch Öpfingen. Wenn Sie diesen Weg in Ihre Planung einbeziehen, prüfen Sie vor dem Aufbruch aktuelle Routeninformationen. Für Ortsführungen wird Frau Renate Teske als Ortsführerin genannt. Klären Sie vorab, ob und wann eine Führung angeboten wird, wenn Sie sie fest einplanen möchten.

Kulturthemen im Alb-Donau-Kreis

Im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis stehen vorgeschichtliche Themen neben Kloster- und Baugeschichte. Bei Schelklingen liegt der Hohle Fels, eine UNESCO-Welterbe-Höhle und Fundort der „Venus vom Hohle Fels“ sowie der „Geierknochenflöte“. Beide Funde sind etwa 42.500 Jahre alt. Ein weiterer vorgeschichtlicher Schwerpunkt ist das Steinzeitdorf Ehrenstein in Blaustein. Die jungsteinzeitliche Siedlung liegt im Tal der Blau und gehört zum transnationalen und seriellen UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.

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Die Klostergeschichte bietet einen anderen zeitlichen Rahmen. Das Kloster Blaubeuren wurde 1085 als Benediktinerkloster gegründet. Heute besteht es hauptsächlich aus gotischen Gebäuden aus den Jahren 1466 bis 1510. Die ehemalige Prämonstratenserabtei Obermarchtal liegt im Alb-Donau-Kreis; ihre Anlage erhebt sich direkt über der Donau und erhielt ihre heutige Form zwischen 1686 und 1795. Außerdem ist der Alb-Donau-Kreis Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Wander- und Radtouren im Alb-Donau-Kreis

Auch bei den Wanderangeboten können Sie sich an Länge und Tourformat orientieren. Die 20 Rundwege „Eiszeitpfade“ sind 6 bis 14 km lang und eignen sich für Tageswanderungen. Die familienfreundlichen „Eiszeitspuren“ umfassen 1 bis 6 km. Der Besinnungsweg ist für Mehrtagestouren gedacht. Die genannten Angebote unterscheiden sich damit anhand klarer Planungsmerkmale: Tageswanderung, kürzere Strecke oder mehrtägige Tour.

Für Radreisen gehören drei thematische Angebote zur regionalen Auswahl: Die Tour „Eiszeittäler“ ist 75 km lang, die „Berg Bier-Tour“ 115 km und der Radweg „Albtäler“ 186 km. Der „Albtäler“ ist mit vier Sternen ausgezeichnet. Die Streckenlängen geben Ihnen einen konkreten Vergleich für die Auswahl eines Radangebots, während Wanderwege hier nach Länge und Tourformat beschrieben sind.

Weitere Reiseziele entdecken: Setzingen, Berghülen, Dornstadt, Erbach, Lonsee, Staig, Rammingen, Weidenstetten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alb-Donau-Kreis.

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