Weidenstetten: Wald, RuheForst und Summervibrations
Unterkünfte in Weidenstetten
Weidenstetten und der zugehörige Weiler Schechstetten sind von Wäldern, Wacholderheiden, Trockentälern und Feldfluren umgeben. Die Landschaft eignet sich zum Wandern und Radfahren; der RuheForst und die winterliche Summervibrations-Party setzen weitere Schwerpunkte. Bei der Suche nach einem Hotel in Weidenstetten hilft daher die Frage, ob Sie Natur und Bewegung oder einen Veranstaltungstermin in den Mittelpunkt stellen möchten.
Landschaft und Aussicht
Wälder und Wacholderheiden prägen die Umgebung ebenso wie Trockentäler und Feldfluren. So stehen bewaldete und offenere Landschaftselemente nebeneinander. Sie können Ihren Schwerpunkt danach wählen, ob Sie lieber wandern oder Rad fahren. Bei guter Sicht reicht der Blick vom RuheForst über das Land bis zu den Alpen.
Den RuheForst kennenlernen
Der RuheForst Weidenstetten/Schwäbische Alb ist ein Waldfriedhof in Weidenstetten. Kostenlose Führungen mit einem zuständigen Mitarbeiter vermitteln mehr über diese Bestattungsform und den Baumbestand, der seit mehreren Waldgenerationen nachhaltig genutzt wird. Damit verbinden die Führungen zwei konkrete Themen: die Bestattungsform und die nachhaltige Nutzung des Waldes. Individuelle Führungen können Sie anfragen. Termine geplanter Führungen können sich ändern; wenn Sie den RuheForst als festen Programmpunkt einplanen, prüfen Sie die aktuelle Terminplanung.
Die Summervibrations-Party im Winter
In Weidenstetten findet jährlich die summervibrations-Disco statt. Die gleichnamige Summervibrations-Sommerparty lockt jedes Jahr mitten im Winter Tausende Besucher in den Ort. Der Name „Sommerparty“ ist also kein Hinweis auf einen sommerlichen Veranstaltungstermin. Wenn Sie Ihre Reise auf das Event ausrichten möchten, prüfen Sie vorab die Termine der aktuellen Ausgabe.
Weitere Natur- und Kulturthemen im Alb-Donau-Kreis
Im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis ergänzen regionale Wander-, Rad- und Kulturthemen die Ortsinteressen. Der Alb-Donau-Kreis ist Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Für Tageswanderungen eignen sich die 20 Rundwege „Eiszeitpfade“ mit Längen von 6 bis 14 km. Die familienfreundlichen „Eiszeitspuren“ umfassen 1 bis 6 km; der Besinnungsweg ist für Mehrtagestouren ausgerichtet. Damit stehen unterschiedliche Formate nebeneinander: kürzere Strecken, Tageswanderungen und mehrtägige Touren.
Auch die thematischen Radangebote lassen sich nach ihrer Länge unterscheiden: Die Tour „Eiszeittäler“ ist 75 km lang, die „Berg Bier-Tour“ 115 km und der Radweg „Albtäler“ 186 km; für den „Albtäler“ gibt es eine Vier-Sterne-Auszeichnung. Die drei Entfernungen reichen somit von der kürzesten „Eiszeittäler“-Tour bis zum längsten der genannten Angebote, dem „Albtäler“.
Zu den Kulturthemen im Alb-Donau-Kreis zählt der Hohle Fels bei Schelklingen, eine UNESCO-Welterbe-Höhle und Fundort der „Venus vom Hohle Fels“ sowie der „Geierknochenflöte“. Beide Funde sind etwa 42.500 Jahre alt. In Blaustein liegt das Steinzeitdorf Ehrenstein, eine jungsteinzeitliche Siedlung im Tal der Blau und Teil des transnationalen und seriellen UNESCO-Welterbes „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“.
Auch Baugeschichte gibt dem übergeordneten Reiseziel weitere Facetten: Die Klosteranlage Obermarchtal erhebt sich direkt über der Donau und erhielt ihre heutige Form zwischen 1686 und 1795. Das Kloster Blaubeuren wurde 1085 als Benediktinerkloster gegründet; seine heutigen Gebäude stammen hauptsächlich aus der Gotik und entstanden zwischen 1466 und 1510.
Weitere Reiseziele entdecken: Schelklingen, Blaustein, Breitingen, Dietenheim, Nellingen, Öllingen, Berghülen, Obermarchtal
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alb-Donau-Kreis.