Zum Inhalt

Rivers: Maskentraditionen und Natur im Finima Nature Park

Unterkünfte in Rivers

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Rivers bietet kulturelle und landschaftliche Themen. Maskentraditionen und Bootsregatten stehen für kulturelle Aspekte; der Finima Nature Park auf Bonny Island bildet einen Naturakzent. Für Ihre Reiseplanung können Sie diese unterschiedlichen Schwerpunkte nebeneinanderstellen.

Maskentraditionen und Bootsregatten

Im Bundesstaat Rivers gelten Maskentraditionen als altehrwürdig und wichtig für die Kultur. Bootsregatten sind eine aquatische Ausdrucksform der Traditionen und Kultur der Flussgemeinden des Bundesstaats. Bei Festen gibt es im Allgemeinen zwei Bootstypen: das Zeremonialboot „Alali-aru“ und das Kriegskanu „Omuaru“. Ihre Bezeichnungen unterscheiden zwei Funktionen innerhalb des Festzusammenhangs und machen die verschiedenen Rollen der Boote nachvollziehbar.

Bei den Goldjubiläumsfeierlichkeiten wurden verschiedene Maskengestalten aus den Local Government Areas des Bundesstaats Rivers gezeigt. So stehen die allgemeine kulturelle Bedeutung der Maskentraditionen und ihre Darstellung bei einem konkreten Feierkontext nebeneinander.

Der Finima Nature Park auf Bonny Island

Der Finima Nature Park auf Bonny Island umfasst etwa 1.000 Hektar und bewahrt ein Mangroven- und Süßwasser-Sumpfökosystem. Die ungefähre Fläche ordnet den Maßstab des Schutzgebiets ein; die genannten Lebensräume benennen, was es bewahrt. Damit richtet sich der Blick bei Finima auf Landschaft und den Erhalt eines Ökosystems, während Masken und Bootsregatten kulturelle Aspekte des Bundesstaats beziehungsweise seiner Flussgemeinden hervorheben.

Für die Reiseplanung lässt sich der Unterschied einfach fassen: Auf der kulturellen Seite stehen Traditionen und Festformen; auf der landschaftlichen Seite ein Schutzgebiet mit einem benannten Ökosystem. So können Sie entscheiden, welchen Schwerpunkt Sie bei der Wahl des Reiseziels stärker gewichten möchten.

Anzeige

Weitere kulturelle Perspektiven in Nigeria

Eine gesonderte Perspektive auf das übergeordnete Reiseziel Nigeria eröffnet Sukur. Die alte Siedlung hat eine Geschichte der Eisenverhüttung, eines florierenden Handels und starker politischer Institutionen, die bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht. Ihre Landschaft umfasst Terrassenfelder, Trockensteinbauten und gepflasterte Steinwege. Der Hidi ist das politische und spirituelle Oberhaupt der Gemeinschaft. Sein Palast ist ein Bauwerk aus Trockenstein, um das sich zahlreiche Schreine gruppieren, darunter auch einige aus Keramik. Viele stillgelegte Schachtöfen zur Eisenverhüttung sind erhalten; sie wurden mit Blasebälgen betrieben und standen gewöhnlich nahe den Häusern ihrer Besitzer. Traditionelle Terrassenlandwirtschaft und die damit verbundenen Ritualsysteme bestehen fort. Feste und Zeremonien werden regelmäßig begangen und gelten als Zeichen kultureller Kontinuität. Im Vergleich zu Rivers stehen bei Sukur Terrassenwirtschaft, Steinarchitektur und Eisenverhüttung im Vordergrund. So treten innerhalb Nigerias unterschiedliche kulturelle und landschaftliche Themen hervor.

Ein weiteres Beispiel in Nigeria ist das Sango Festival of Oyo. Es markiert im August den Beginn des Yoruba Traditional New Year und ist eine Ahnenverehrung, die in Sango nahe dem antiken Koso Temple stattfindet. Zu Beginn des Festes, am Vorabend des Yoruba New Year, teilen und essen Anhängerinnen, Anhänger und Verehrer von Sango geröstete neue Yamswurzeln und Palmöl.

Weitere Reiseziele entdecken: Nembe, Edo, Ondo, Gombe, Akwa Ibom, Zamfara, Jigawa, Osun.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nigeria.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.