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Hollabrunn: Rundwege, Aussicht und Kultur

Unterkünfte in Hollabrunn

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bei der Planung Ihres Aufenthalts in Hollabrunn können Sie unterschiedliche Schwerpunkte setzen: zwei Rundwege, ein Aussichtsturm im Kirchenwald und kulturgeschichtliche Themen rund um Kirche, Hofmühle und Stadtmuseum. Die Angebote unterscheiden sich nicht nur durch ihre Themen, sondern auch durch die beschriebenen Streckenlängen und Besuchsbedingungen.

Rundwege mit unterschiedlichen Schwerpunkten

Der Hollabrunner Walderlebnisweg ist ein etwa 4,4 km langer Rundweg mit interaktiven und multisensorischen Stationen. Er richtet sich an Schulkinder verschiedener Altersgruppen und an Familien. Wenn Sie sich für einen Weg mit wechselnden Sinneseindrücken und Mitmachstationen interessieren, ist dieser thematische Schwerpunkt ein hilfreicher Anhaltspunkt.

Der Kellerkatzenweg ist ebenfalls ein Rundweg und mit 4,15 km ähnlich lang. Er führt durch die Sitzendorfer Kellergasse in Hollabrunn und den angrenzenden Naturraum. An 24 Stationen vermittelt der Weg die Erlebniswelt Kellergasse und ihre Entwicklung in einem städtischen Umfeld. So können Sie die beiden Rundwege nach ihrem Thema unterscheiden: Der Walderlebnisweg setzt auf interaktive und multisensorische Stationen, der Kellerkatzenweg auf die Kellergasse und deren Entwicklung.

Aussicht im Hollabrunner Kirchenwald

Die Koliskowarte ist ein Aussichtsturm im Hollabrunner Kirchenwald. Von dort reicht der freie Rundumblick bis zum Schneeberg und zum Ötscher. Der Aussichtsturm bietet damit einen anderen Schwerpunkt als die Stationen der beiden Rundwege: Hier steht der Blick in die Ferne im Mittelpunkt.

Über zwei Hollabrunner Wanderwege ist die Koliskowarte vom Ausgangspunkt beim Hubertusdenkmal in etwa 30 Minuten leicht erreichbar. Die Zeitangabe ist ungefähr; Wegbedingungen können den Zugang beeinflussen. Wenn Sie diesen Ausflug einplanen, berücksichtigen Sie die Bedingungen auf den Wegen vor Ort.

Stadtgeschichte und Bauwerke

Die Pfarrkirche Hollabrunn wurde im 12. Jahrhundert errichtet und enthält viele neugotische Elemente. Die Alte Hofmühle zählt zum ältesten und interessantesten Baubestand der Stadt Hollabrunn und wird vielseitig als Veranstaltungslocation genutzt. Damit stehen unterschiedliche Aspekte im Blick: bei der Kirche die lange Baugeschichte und die neugotische Prägung, bei der Hofmühle ihre Stellung im Baubestand und ihre heutige Nutzung.

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Im Stadtmuseum Hollabrunn beschreibt eine Dauerausstellung die politische, kirchliche, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung der Stadt. Daneben umfasst die Habaner-Sammlung 33 Keramiken aus Werkstätten und von selbstständigen Handwerkern des 17. Jahrhunderts und des beginnenden 18. Jahrhunderts. Die Stücke stammen vornehmlich aus dem westslowakischen Raum. Wenn Sie sich für die Stadtgeschichte interessieren, können Sie so einen Überblick über verschiedene Entwicklungsbereiche mit einer konkreten Sammlung aus der Handwerks- und Keramikgeschichte verbinden.

Erlebnisse und praktische Planung

In Cattis Keller können Kinder drei traditionelle Arbeitstechniken der Kellerwirtschaft ausprobieren. Für Familien ist das eine konkrete Mitmachmöglichkeit neben den Stationen des Walderlebniswegs. Die Erlebniswelt Kellergasse umfasst außerdem vier Erlebnisstationen in Kellern. Der Zutritt erfolgt mit einer Chipkarte, die Sie beim Check-in gegen eine Kaution von 5 Euro erhalten.

ÖBB bietet am Bahnhof Hollabrunn kostenlose Parkmöglichkeiten am Bahnhofplatz 8, in der Lastenstraße 3 und in der Anton-Ehrenfriedstraße. Da sich Bahnhofsausstattungen ändern können, prüfen Sie die Angaben vor Ihrer Reise bei ÖBB.

Weitere Reiseziele entdecken: Platt, Limberg, Grabern, Ziersdorf, Göllersdorf, Ragelsdorf, Rohrendorf An Der Pulkau, Obermarkersdorf.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Hollabrunn.

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