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Eppe-Sauvage: Wald, See und religiöses Erbe

Unterkünfte in Eppe-Sauvage

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Eppe-Sauvage treffen Natur, Wassersport und Geschichte als unterschiedliche Schwerpunkte für die Reiseplanung aufeinander. Die Gemeinde liegt im Parc Naturel Régional de l’Avesnois. Bei der Suche nach einem Hotel können Sie Ihre Interessen mit den örtlichen Landschafts- und Kulturthemen abgleichen.

Wald, Bocage und Naturgebiete

Eppe-Sauvage verfügt über 295 Hektar kommunalen Laubwald mit Eichen, Buchen und Hainbuchen. Der Wald grenzt an die Bocage-Landschaft. Wer Natur in den Mittelpunkt stellen möchte, kann so Wald und Bocage als verbundene, aber unterscheidbare Landschaftsthemen betrachten.

Le Bois de Nostrimont ist ein 140 Hektar großes Naturgebiet in Eppe-Sauvage. Es umfasst eine Schutzzone für Vögel; auch sein florales Erbe ist außergewöhnlich interessant. Der kommunale Laubwald ist 295 Hektar groß; Le Bois de Nostrimont umfasst als Naturgebiet 140 Hektar.

Wasser und Wassersport

Eppe-Sauvage liegt am Zusammenfluss der Helpe majeure und des Bachs von Montbliart. Zusammen mit weiteren kleinen Bächen speisen diese Wasserläufe den künstlichen, 180 Hektar großen See ValJoly. Hier treffen Fließgewässer und ein großflächiger See als unterschiedliche Aspekte der Wasserlandschaft aufeinander.

Am See verfügt die Maison des Sports et de la Nature über Katamarane, Windsurfing-Bretter, Kajaks und Stand-up-Paddleboards. Sie ist ganzjährig für Personen geöffnet, die das Segeln erlernen oder ihre Kenntnisse verbessern möchten. Da sich Angebotsdetails ändern können, ist es sinnvoll, die aktuellen Angaben vor der Planung zu prüfen.

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Mountainbike und Tourenwahl

An der Station ValJoly beginnen sechs Mountainbike-Rundkurse. La Transylvestre ist ein 20 Kilometer langer, schwieriger Mountainbike-Rundkurs ab dieser Station. An der Station ValJoly beginnen sechs Mountainbike-Rundkurse; La Transylvestre ist eine schwierige 20-Kilometer-Tour, die ebenfalls dort startet. Prüfen Sie vor einer Tour die aktuellen Routendetails, da sie sich ändern können.

Religiöses Kulturerbe

Die Église Saint-Ursmar in Eppe-Sauvage wurde durch Erlass vom 14. April 1947 als historisches Denkmal eingetragen. Ihre Hauptbauphasen reichen ins 16. und 17. Jahrhundert zurück. Damit stehen ein genau datierter Eintrag als Denkmal und die deutlich früheren Bauphasen für zwei verschiedene zeitliche Bezugspunkte der Kirche.

In der Gemeinde gibt es insgesamt 19 religiöse Bauwerke: eine Kirche, elf Oratorien, vier Kapellen, einen Kalvarienberg sowie zwei Grotten und Statuen. Die Église Saint-Ursmar ist eine einzelne, historisch datierte Kirche; die Gesamtzahl erfasst das breitere Spektrum religiöser Bauwerke in Eppe-Sauvage. So können Sie die Kirche als konkreten Kulturbezug betrachten oder den Blick auf das religiöse Erbe der Gemeinde insgesamt richten. Elf Oratorien und vier Kapellen stellen zusammen 15 der 19 religiösen Bauwerke und damit den zahlenmäßigen Schwerpunkt des Bestands dar.

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