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Rehaupal entdecken

Unterkünfte in Rehaupal

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rehaupal liegt in einem engen Gletschertal, das der Barba durchquert. In der Landschaft stehen Felsen und Fluss im Mittelpunkt; mit der Minoterie Viry und der Église Saint-Pierre kommen Mühlengeschichte und Glasmalerei hinzu. Für die Planung eines Aufenthalts lassen sich diese Themen gut unterscheiden: Ein Wanderweg führt zur Schlucht Le Trou de l’Enfer, während die Mountainbike-Runde Nr. 10 mit Startpunkt und Streckenwerten eine eigene Option bildet. So können Sie entscheiden, welcher Schwerpunkt zu Ihrer Reise passt.

Schlucht Le Trou de l’Enfer

Le Trou de l’Enfer ist eine klassifizierte Stätte, die seit dem 10. Dezember 1910 geschützt ist und 16,54 Hektar umfasst. Ihre Landschaft ist von Findlingsblöcken übersät und bildet ein Felsenchaos. Der Barba fließt dort teils in rauschenden Kaskaden und verschwindet auf einer Länge von etwa 200 Metern unter den Felsen. Die Schlucht vereint damit auffällige Felsformationen und einen Flusslauf, der nicht durchgehend an der Oberfläche verläuft.

Ein Wanderweg führt zum Le Trou de l’Enfer. Wer den Ort in die Reiseplanung aufnimmt, findet hier ein klar benanntes Ziel für eine Wanderung und ein geschütztes Landschaftsgebiet mit eigenständigem Charakter. Die Schutzgeschichte reicht mehr als ein Jahrhundert zurück; die geschützte Fläche von 16,54 Hektar beschreibt den Umfang der klassifizierten Stätte.

Mühlentradition in Rehaupal

Am Le Moulin in Rehaupal liegt die Minoterie Viry, eine hydraulische Mühle. Sie wurde zwischen 1949 und 1952 erbaut und befindet sich in Privatbesitz. Bauzeit und Mühlenart geben dem Ort eine technische Seite, die sich von der Felsen- und Flusslandschaft unterscheidet.

Bei Moulin Viry werden Getreide vor Ort angebaut und von einem Müller-Landwirt verarbeitet. Diese Tätigkeit besteht seit zehn Generationen. Damit gehören auch Landwirtschaft, Verarbeitung und handwerkliche Tradition zu den Themen, die einen Aufenthalt in Rehaupal prägen können. Die bauliche Geschichte der Minoterie und die über Generationen fortgeführte Getreidearbeit bieten zwei unterschiedliche Blickwinkel auf Mühlentradition.

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Glasmalerei in der Église Saint-Pierre

Die Église Saint-Pierre de Rehaupal ist mit Glasfenstern des Glasmalers Gabriel Loire geschmückt. Für Einzelbesucher sind freie Besichtigungen vorgesehen. Diese Besuchsmöglichkeit kann vorübergehend geändert werden; klären Sie daher vor Ihrem Besuch, ob freie Besichtigungen zu Ihrem Reisezeitpunkt angeboten werden. Der Name Gabriel Loire gibt Kunstinteressierten einen konkreten Anhaltspunkt für den Blick auf die Kirche.

Wandern und Mountainbike

Der rote Mountainbike-Rundkurs Nr. 10 Rehaupal–Champdray beginnt an der Église de Rehaupal. Die Strecke ist 19 Kilometer lang und weist 510 Meter positive Höhendifferenz auf. Die Distanz und der Anstieg sind zwei konkrete Eckdaten, die Sie bei der Planung einer Radtour berücksichtigen können. Hinweise zum Zugang können angepasst werden, wenn sich die örtliche Beschilderung ändert; prüfen Sie deshalb vor der Tour die Wegweisung vor Ort.

Zu Fuß führt ein Wanderweg zum Naturziel Le Trou de l’Enfer; der rote Rundkurs ist als Mountainbike-Strecke mit Länge und positiver Höhendifferenz beschrieben. So stehen für die Wahl des Aktivitätsschwerpunkts eine Wanderung zu einem benannten Landschaftsort und eine bezifferte Radtour zur Verfügung.

Weitere Reiseziele entdecken: Aumontzey, Neufchâteau, Allarmont, Fremontaine, Saint-Léonard, Wisembach, Ban-De-Sapt, Châtenois.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Vogesen.

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