Œting: Wandern und Ortsgeschichte
Unterkünfte in Œting
In Œting stehen zwei Themen für Ihren Aufenthalt im Vordergrund: der Circuit pédestre de Remsing als konkrete Wanderroute und die Geschichte rund um Église St Antoine sowie die frühe Siedlung.
Wandern auf dem Circuit pédestre de Remsing
Der Circuit pédestre de Remsing ist 7,4 Kilometer lang. Er beginnt im Schlossberg-Park, führt über die Chapelle de Remsing und führt nach Œting. Mehr als 3 Kilometer dieses Weges verlaufen auf dem Fernwanderweg GR5. Das entspricht mehr als zwei Fünfteln der gesamten Circuit-Länge; der GR5-Anteil liegt innerhalb der 7,4 Kilometer und ist keine zusätzliche Strecke.
Für Ihre Routenplanung ist die Unterscheidung zwischen der Gesamtlänge des Circuit und seinem Abschnitt auf dem Fernwanderweg GR5 entscheidend: Der GR5-Anteil verläuft innerhalb der 7,4 Kilometer und ist keine zusätzliche Strecke. Die 7,4 Kilometer beschreiben den gesamten Wanderweg; die Angabe von mehr als 3 Kilometern hebt den Abschnitt mit GR5-Bezug hervor. Wenn Sie den Umfang der Route vergleichen, ist die Gesamtstrecke entscheidend; wenn Sie auf den Fernwanderweg achten, ist der Teilabschnitt relevant.
Église St Antoine und ihre Baugeschichte
Am heutigen Standort der Église St Antoine befand sich bereits 1636 eine kleine Kapelle, in der ein Vikar Messen hielt. Der Sandsteinturm der Kirche wurde 1884 unter der Leitung des kaiserlichen Architekten Tornow fertiggestellt und von einer 2,20 Meter hohen Statue des heiligen Antonius gekrönt. Zwischen der kleinen Kapelle von 1636 und dem 1884 fertiggestellten Sandsteinturm liegen 248 Jahre. Die 2,20 Meter hohe Statue des heiligen Antonius krönt den Turm; Kapelle und Turm stehen für zwei Bauzeiten am Kirchenstandort.
Die Chapelle Saint Antoine neben der Église St Antoine wurde 2001 renoviert. Auch die Grotte unter der Treppe der Kirche wurde erneuert: Ihre vollständige Renovierung erfolgte 2005. Die Renovierungen lagen vier Jahre auseinander und betrafen verschiedene Elemente: 2001 die Chapelle Saint Antoine neben der Kirche, 2005 die Grotte unter der Treppe.
Frühe Siedlungsgeschichte und Wiederaufbau
Um 787 war die Siedlung zu einem Ort namens OFTINGAM VILLAM geworden. Ein früher Weiler entstand im Beewies-Tal rund um die Quelle Klingenbrunnen. Ein späterer Einschnitt folgte 1631: Œting wurde während des Dreißigjährigen Krieges zerstört und ab 1632 am heutigen Standort wiederaufgebaut.
OFTINGAM VILLAM war die Namensform der Siedlung um 787; sie gehört zu einer deutlich früheren Ortsphase als der Wiederaufbau ab 1632. Der frühere Weiler im Beewies-Tal und der Wiederaufbau am heutigen Standort liegen sowohl räumlich als auch zeitlich auseinander.
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