Emmaste entdecken und Hotels finden
Unterkünfte in Emmaste
Emmaste bietet für die Reiseplanung mehrere Anknüpfungspunkte: Gut, Kirche und Friedhof prägen die Ortsgeschichte; im Kiefernwald und im Outdoor-Fitnessbereich gibt es Bewegungsangebote. Wenn Sie ein Hotel in Emmaste suchen, können Sie überlegen, ob Sie vor allem historische Orte, Bewegung oder beides in den Mittelpunkt stellen möchten.
Bewegung und Orientierung im Ort
Der Discgolfpark von Emmaste verfügt im Kiefernwald von Emmaste über neun Körbe. Der Niedrigseilgarten liegt im zentralen Kiefernwald zwischen dem Geschäft und dem Gemeindehaus. Wenn Sie lieber an Geräten trainieren, bietet der Outdoor-Fitnessbereich sechs Geräte, mit denen sich alle Muskelgruppen trainieren lassen.
Auch als Routenstation ist das Dorf verzeichnet: Emmaste ist eine Station der Route „Külaelu lummuses“.
Gutsgeschichte und historische Gebäude
Das Gut Emmaste wurde im 18. Jahrhundert gegründet und nach der Trennung vom Gut Suuremõisa zu einem eigenständigen Gut. Die Gründung datiert auf 1779: Jakob Pontus Stenbock gründete es anstelle des umgesiedelten Dorfes Emmaste. Seit 1920 befindet sich die Schule von Emmaste im Hauptgebäude des Guts. Gründungszeit und spätere Schulnutzung sind dabei unterschiedliche Abschnitte der Ortsgeschichte.
Eine weitere Zeitschicht bilden die Gebäude des Pfarrhofs von Emmaste, die im 19. Jahrhundert errichtet wurden. Das Hauptgebäude wurde 1999 als Kulturdenkmal anerkannt. Hier stehen die Bauzeit der Gebäude und die spätere Anerkennung des Hauptgebäudes im Mittelpunkt.
Kirche, Kunst und Termine
Die Emmaste-Immanuel-Kirche wurde am 24. September 1867 geweiht. Zu den bemerkenswerten Kunstwerken der Kirche gehört Tõnis Greinzteins Altarbild „Die Auferstehung“ aus dem Jahr 1900. Das Weihejahr und das Jahr des Altarbilds markieren zwei verschiedene Bezugspunkte: die Geschichte der Kirche und ein konkret datiertes Kunstwerk.
Die Termine in der Emmaste-Kirche folgen unterschiedlichen Rhythmen: Am ersten Sonntag jedes Monats findet um 11:00 Uhr ein Gottesdienst statt, samstags um 18:00 Uhr ein Abendgebet. Wenn Sie Ihre Planung an einer dieser Zeiten ausrichten möchten, prüfen Sie den Gottesdienstplan vor dem Besuch.
Friedhof und weitere Orte im Umfeld
Auf dem Friedhof von Emmaste gibt es eine ungewöhnliche Bestattungsrichtung von Nordost nach Südwest. Dort liegen Juhan Maaker, bekannt als Torupilli-Juss, und sein Neffe Aleksander Maaker, bekannt als Torupilli-Sass, begraben. Die Friedhofsrichtung und die benannten Gräber geben unterschiedliche Einblicke in diesen Ort.
Im weiteren Umfeld wurde die heutige Mänspäe-Kapelle als Filialkirche der Emmaste-Kirche errichtet und am 26. Oktober 1908 geweiht. Auch das Sõru-Museum gehört in den größeren historischen Gebietskontext: Es befindet sich im Dorf Pärna in der ehemaligen Gemeinde Emmaste und ist Teil des Komplexes des Sõru Maritime Centre.
Das Emmaste Teemaja bietet hausgemachte Speisen an. Wenn Sie es für eine Mahlzeit einplanen, prüfen Sie vor dem Besuch die aktuellen Betriebsdetails.
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