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Fambach: Geschichte und Wege

Unterkünfte in Fambach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Fambach lässt sich über seine Kirchen- und Ortsgeschichte sowie über konkrete Ziele wie den Quellenweg kennenlernen. Für Ihre Reiseplanung bieten sich verschiedene Schwerpunkte: Die Jakobuskirche führt weit in die Geschichte des Ortes zurück, der Spaziergang über den Kirchberg bündelt mehrere Gebäude in einem Ensemble, und der Quellenweg führt zum Lampertsborn. Diese örtlichen Themen helfen Ihnen, Fambach als Reiseziel einzuordnen, bevor Sie ein Hotel für Ihren Aufenthalt auswählen.

Kirche, Wahrzeichen und Ortsgeschichte

Die heutige Jakobuskirche steht an der Stelle einer früheren Kirche. Diese wird in Urkunden von 1507 erwähnt und vermutlich bereits im 12. Jahrhundert errichtet. In Fambach gilt die Kirche als eine der wehrhaften Kirchen Südthüringens. Die Linde gilt als Wahrzeichen der Gemeinde Fambach und ist im Gemeindewappen verewigt. Am westlichen Ende des Kirchbergs stand eine 1707 gepflanzte Linde, die dort 283 Jahre stand.

Das Ensemble am Kirchberg

Bei einem Spaziergang durch Fambach lassen sich auf dem Kirchberg die barocke Dorfkirche, das Pfarrhaus, das Albert-Schweitzer-Haus und die alte Schule als einzigartiges Ensemble sehen. Während die Geschichte der Jakobuskirche an einem frühen schriftlichen Hinweis ansetzt, erschließt der Spaziergang am Kirchberg die Ortsgeschichte über das Zusammenspiel mehrerer Gebäude.

Quellenweg und Burgruine

Über den Quellenweg gelangen Sie durch die Rote Hohle zum Lampertsborn, dem größten Quellgebiet der Fambacher Flur. Damit setzt der Weg einen anderen Schwerpunkt als die Gebäude im Ort: Sein Ziel ist ein Quellgebiet. Die Burgruine Todenwarth in Fambach ist die Ruine einer spätmittelalterlichen Höhenburg mit Herrenhaus und historischer Schlossanlage. Sie bietet einen weiteren historischen Anknüpfungspunkt, der sich von Kirchen und Dorfensemble unterscheidet.

Orientierung an der B 19

Für die großräumige Orientierung ist die Bundesstraße B 19 ein klarer Bezugspunkt: Sie führt direkt am Ort Fambach vorbei.

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Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Schmalkalden-Meiningen

Im übergeordneten Reiseziel Schmalkalden-Meiningen finden Sie weitere Themen, die sich von Fambachs Ortsgeschichte unterscheiden. In Schmalkalden können Sie in der Viba Nougat-Welt die Herstellung von zart schmelzendem Nougat in einer gläsernen Manufaktur erleben. Praktische Confiserie-Kurse umfassen das Gießen von Schokolade, das Verzieren von Nougat und das Kreieren von Pralinen. Da Kurszeiten und Buchungsbedingungen variieren können, prüfen Sie vor einer Planung die aktuellen Termine und Bedingungen.

Auch das Hochofenmuseum „Neue Hütte“ in Schmalkalden verbindet eine historische Anlage mit regionaler Industriegeschichte. Die Hochofenanlage von 1835 verhüttete einheimische Eisenerze bis 1924 auf Holzkohlebasis zu Roheisen. Die Ausstellungen behandeln die fast 1300-jährige Entwicklungsgeschichte der Eisen- und Stahlwarenproduktion in der Region Schmalkalden, einschließlich der bekannten „Schmalkalder Artikel“. Eine 45-minütige Führung widmet sich der Geschichte und Funktion des Hochofenbetriebs.

Natur- und Bewegungsziele setzen im übergeordneten Reiseziel weitere Akzente. Das Naturschutzgebiet Breitunger Seen verfügt über einen 3,5 Kilometer langen Wanderweg mit Sitzgruppen. Der Trusetaler Wasserfall stürzt in drei Kaskaden 60 Meter über eine Granitformation in die Tiefe; neben ihm können Besucher 228 Stufen erklimmen. So stehen eine benannte Wanderstrecke und ein Wasserfall mit Stufenaufstieg als unterschiedliche Möglichkeiten für die Ausflugsplanung nebeneinander.

Weitere Reiseziele entdecken: Unterschönau, Floh-Seligenthal, Zella-Mehlis, Kühndorf, Grabfeld, Springstille, Erbenhausen, Kaltensundheim

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Schmalkalden-Meiningen.

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