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Dänischenhagen entdecken

Unterkünfte in Dänischenhagen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Dänischenhagen lässt sich über seine Kirchen- und Regionalgeschichte kennenlernen. Kirche, Friedhof und die KulturSpuren-Dänemark-Route liefern dafür konkrete Anknüpfungspunkte; Wege und Informationen zu Naturbereichen ergänzen das Bild. Für Ihre Hotelauswahl kann dieser kulturelle Schwerpunkt ein Orientierungspunkt sein.

Kirche und Friedhof

Am westlichen Rand des Friedhofs befindet sich das Hildebrandt-Familienmausoleum. Es wurde 1884 in norditalienischen Renaissanceformen errichtet. Informationstafeln an der Kirche von Dänischenhagen helfen Besuchern, das Friedhofsgelände und seine Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Das Innere des Mausoleums ist auf Anfrage zu besichtigen; wenn Sie den Besuch einplanen, stellen Sie die Anfrage vorab.

Eine Wanderroute führt an der Kirche von Dänischenhagen vorbei, die aus dem 13. Jahrhundert stammt. Eine Urkunde von 1319 lässt darauf schließen, dass es in Slabbenhagen, auch Dänischenhagen genannt, damals bereits eine Kirche gab. Zur Kirche gehört außerdem eine Orgel, deren spätklassizistische Form auf ein 1855 von Marcussen und Sohn in Apenrade geschaffenes Instrument zurückgeht. Die Orgel wurde später umgebaut. Der historische Bogen reicht damit von der Urkunde über das Instrument bis zum Mausoleum aus dem Jahr 1884.

Kulturspuren und Wege

Auf der KulturSpuren-Dänemark-Route ist Dänischenhagen als Ort mit Spuren dänischer Regionalgeschichte benannt. Die zugehörige Radtour reicht über Kiel hinaus in benachbarte Gemeinden, darunter Dänischenhagen; einzelne Stopps können sich ändern. Im Unterschied zur Radtour führt die Wanderroute an der Kirche vorbei: Beide Wege setzen damit unterschiedliche historische Bezugspunkte.

Auch das Kaltenhofer Moor und der Stodthagener Forst sind mit einem naturverträglichen Wegenetz und einem begleitenden Informationssystem verbunden. Damit ergänzen Wege und Besucherinformation die historischen Themen um einen naturbezogenen Schwerpunkt.

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Die Wanderroute ist vom Kieler Hauptbahnhof aus mit den Buslinien 900, 901 oder 902 bis Dänischenhagen, Eiche erreichbar. Prüfen Sie vor der Fahrt den aktuellen Linienweg und die Haltestelle; Buslinien und Haltestellen können sich ändern.

Der größere Rahmen: Rendsburg-Eckernförde

Zum übergeordneten Reiseziel Rendsburg-Eckernförde gehören kreisweite Rad- und Wanderangebote. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde verfügt über ein 1.000 Kilometer langes ausgeschildertes Radwegenetz. Seine ausgeschilderten Radrouten verbinden Naturgebiete, Kulturdenkmäler und historische Orte; sie verlaufen überwiegend auf verkehrsarmen Straßen. Im Kreis liegen außerdem vier Naturparke. Der 180 Kilometer lange Naturparkwanderweg führt durch alle vier. Der durchgehend mit dem weißen Andreaskreuz markierte Europäische Fernwanderweg E1 verläuft durch die Hüttener Berge, den Brekendorfer Wald und über den Aschberg. Bei schönem Wetter bietet der 98 Meter hohe Aschberg einen Rundblick bis zum Nord-Ostsee-Kanal, zur Eckernförder Bucht und bis zur Landeshauptstadt Kiel. Der Kreis Rendsburg-Eckernförde verfügt zudem über 55 Kilometer Ostseeküste.

Weitere Reiseziele entdecken: Haby, Nübbel, Dörphof, Schönwohld, Hoffeld, Eisendorf, Hamdorf, Groß Vollstedt.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rendsburg-Eckernförde.

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