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Brügge: St. Johannis, Fleitenmarkt und Brüggerholz

Unterkünfte in Brügge

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Brügge lässt sich über verschiedene Themen einordnen: die St. Johanniskirche, den Fleitenmarkt und die ländliche Prägung von Brüggerholz. Diese Besonderheiten geben Ihnen Anhaltspunkte, um die Interessen für Ihren Aufenthalt zu gewichten.

St. Johannis: Kirche und Baugeschichte

Die St. Johanniskirche steht auf einer kleinen Anhöhe neben der Eider. Der bemerkenswerte spätromanische Kirchenbau stammt aus dem 13. Jahrhundert; sein heutiges Erscheinungsbild reicht bis an den Beginn des 13. Jahrhunderts zurück. Im Mauerwerk sind die früheren rundbogigen Fenster und das Nordportal weiterhin deutlich sichtbar.

Der achteckige Kirchturm ist 42 Meter hoch und nach der Kirche selbst das zweitälteste Gebäude in Brügge. Auch die Ausstattung setzt einen eigenen Akzent: Der ungewöhnliche Baldachinaltar gilt als bedeutendstes Ausstattungsstück von St. Johannis. So stehen am selben Bauwerk sichtbare Mauerwerksdetails, die besondere Turmform und ein hervorgehobenes Ausstattungsstück nebeneinander.

Fleitenmarkt und Brüggerholz

Der Fleitenmarkt ist eine kleine Kirmes in Brügge, die rund um den Johannistag stattfindet und seit Jahrhunderten abgehalten wird. Damit bildet die Veranstaltung einen anderen Schwerpunkt als die Baugeschichte der Kirche: Hier steht eine langjährige örtliche Tradition im Mittelpunkt. Wenn Sie den Fleitenmarkt erleben möchten, prüfen Sie vorab die Veranstaltungstermine.

Einen ländlichen Akzent setzt Brüggerholz, ein zu Brügge gehörender Teil mit verstreut liegenden Hofstellen. Brüggerholz gilt als besonders reizvoll. Kirchenbau, Kirmes und verstreute Hofstellen bieten unterschiedliche Perspektiven auf den Ort – von seiner Architektur bis zu seiner ländlichen Prägung.

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Anreise per Bahn

Der Bahnhof Bordesholm liegt an der Bahnstrecke Hamburg–Neumünster–Kiel. Von dort dauert der Fußweg nach Brügge etwa 20 Minuten. Die Gehzeit hilft Ihnen, den Weg vom Bahnhof zum Ort in die Reiseplanung einzubeziehen. Prüfen Sie für Ihre Anreise außerdem den aktuellen Fahrplan.

Rendsburg-Eckernförde: Rad- und Naturangebote im größeren Rahmen

Im übergeordneten Reiseziel Rendsburg-Eckernförde bietet der Kreis fünf Fernradrouten, fünf E-Bike-Touren und zwölf Themenrouten zwischen 24 und 79 Kilometern. Zusätzlich umfasst das ausgeschilderte Radwegenetz im Kreis 1.000 Kilometer. Die Angaben zeigen verschiedene Maßstäbe: einzelne Themenrouten mit einer ausgewiesenen Längenspanne und ein deutlich größeres Radwegenetz. Die längste Themenroute ist mehr als dreimal so lang wie die kürzeste.

Auch die Landschaft ist im Kreis vielfältig beschrieben. Der Naturpark Westensee-Obere Eider ist durch zahlreiche Seenkomplexe im Schleswig-Holsteinischen Hügelland geprägt. Die Uferzonen der Eider in diesem Naturpark bieten Eisvögeln Lebensraum. Das Eidertal ist ein eiszeitliches Schmelzwassertal mit Quell- und Durchströmungsmooren. Ein Wanderweg durch das Eidertal vermittelt Informationen über historische Landwirtschaft und Kiesabbau. Zur Besucherinfrastruktur dort gehören öffentlicher Verkehr, Informationstafeln, Sitzgelegenheiten und Unterstände.

Weitere Reiseziele entdecken: Jevenstedt, Norby, Steenfeld, Rendsburg, Klein Wittensee, Seefeld, Osdorf, Büdelsdorf.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rendsburg-Eckernförde.

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