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Oberhenneborn entdecken und Hotels finden

Unterkünfte in Oberhenneborn

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Oberhenneborn lässt sich über Landschaft, Spazierwege und lokale Geschichte erschließen. Die Henne fließt durch den Ort und mündet in den nahe gelegenen Hennesee. Von der Dorfmitte aus beginnen mehrere kürzere Wege; Kirche, Kapellen und historische Ortszeichen ergänzen das Bild. Für die Planung eines Aufenthalts können Sie zwischen Wegstrecken, Aussichtspunkten und Ortsgeschichte unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Spazierwege und Routen in Oberhenneborn

Von der Dorfmitte aus führen mehrere kürzere Spazierwege. Der etwa 3 km lange Habichtsweg bietet einen Blick auf Oberhenneborn. Der etwa 4 km lange Kuhweg ist als leicht beschrieben und bietet ebenfalls eine schöne Aussicht auf den Ort. Der etwa 5,7 km lange Eulenweg verläuft entlang der Henne. Damit unterscheiden sich die Wege nach Länge und benanntem Merkmal: Aussicht ist beim Habichtsweg und Kuhweg genannt, beim Eulenweg der Verlauf entlang des Flusses. Nur für den Kuhweg ist die Einstufung als leicht angegeben.

Der Habichtsweg erreicht nach 400 Metern die Kreuzkapelle. Die Golddorf-Route beginnt an der Friedenseiche in Oberhenneborn und ist durchgehend mit einem goldenen G auf rotem Grund markiert. Sie führt zu einem Felsen, der „Henneborner Loreley“ genannt wird. Startpunkt, Markierung und benanntes Ziel sind konkrete Orientierungspunkte für die Auswahl zwischen den beschriebenen Wegen und Routen.

Auch der Aussichtspunkt „Auf dem Kreuz“ setzt einen eigenen Schwerpunkt: Von dort haben Sie einen Blick auf Oberhenneborn; zum Aussichtspunkt gehört ein Heiligenhäuschen. Von den Parkplätzen im Ort ist er zu Fuß erreichbar, ebenso über die Fotoroute. Auf dieser Route ist das alte Backhaus in Oberhenneborn Station 2. Der Aussichtspunkt bietet den Blick auf Oberhenneborn; auf der Fotoroute ist das alte Backhaus Station 2.

Kirche, Kapellen und lokale Geschichte

In Oberhenneborn gibt es eine katholische Kirche zu Ehren der heiligen St. Agatha. Der Kreuzweg umfasst eine Kapelle. Die heutige Kreuzkapelle auf dem nahe gelegenen Bergsattel wurde 1996 in Eigenleistung der Dorfgemeinschaft errichtet. Kirche, Kreuzweg und Kapelle geben der Ortsgeschichte einen religiösen Bezug; die Jahreszahl und die gemeinschaftliche Eigenleistung erzählen zugleich von der Entstehung der heutigen Kreuzkapelle.

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Ein weiteres Stück Ortsgeschichte steckt im Emblem „Henneborner Eule“. Früher wurde es auf Eisenwaren aus örtlichen Schmieden gestempelt. Das Zeichen lässt sich damit einer konkreten Handwerkstradition zuordnen: Es war auf Waren aus den Schmieden zu finden, nicht nur als abstraktes Ortsmotiv. Zusammen mit dem alten Backhaus und den sakralen Bauwerken eröffnet es verschiedene Blickwinkel auf die Geschichte Oberhenneborns.

Anreise und Planung

Oberhenneborn wird von der Buslinie 465 angefahren. Für den Einstieg in die Golddorf-Route kann die Haltestelle „Todesbruch“ genutzt werden. Prüfen Sie vor der Fahrt den aktuellen Fahrplan. Das Wandertaxi „Sauerland Höhenflug“ holt Urlaubsgäste in Oberhenneborn vor Ort ab; die genauen Abfahrtszeiten werden bei der Anmeldung mitgeteilt. Klären Sie die Reservierungsdetails vor der Reise. Diese Hinweise sind hilfreich, wenn Sie Ihre Anreise und den Einstieg in eine der beschriebenen Routen planen.

Weitere Reiseziele entdecken: Schanze, Oberrarbach, Kirchilpe, Bödefeld, Rehsiepen, Westfeld, Dorlar, Altenilpe

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Schmallenberg.

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