Kotzen: Wandern, Radwandern und Natur
Unterkünfte in Kotzen
Kotzen für aktive Tage
Wenn Sie ein Hotel in Kotzen suchen, können Sie Ihren Aufenthalt an den Aktivitäten im Freien ausrichten. Die Gemeinde Kotzen und ihre Umgebung bieten zahlreiche Wander- und Radwandermöglichkeiten. Dazu gehören Kotzen, die Ortsteile Kriele und Landin sowie der Gemeindeteil Rhinsmühlen. Überlegen Sie bei der Planung, ob Sie vor allem zu Fuß unterwegs sein, Radwandern oder beide Formen verbinden möchten. So wählen Sie einen Schwerpunkt, ohne sich auf nur eine Aktivität festzulegen.
Gäste auf dem Havelland-Radweg können in Kotzen die neuen Sitzgelegenheiten und Fahrradständer für eine Rast nutzen. Prüfen Sie bei Bedarf vor Ihrem Besuch, ob diese Rastmöglichkeit weiterhin verfügbar ist.
Radfahren im Havelland
Im übergeordneten Reiseziel Havelland lassen sich mit der Knotenpunktwegweisung individuelle Radrouten zusammenstellen. Der Havelland-Radweg führt durch das Havelländische Luch über Nauen, Ribbeck und Rathenow bis in den Natur- und Sternenpark Westhavelland. Er ist überwiegend asphaltiert, flach und angenehm zu fahren. Für die Planung stehen damit zwei unterschiedliche Ansätze nebeneinander: Mit Knotenpunkten stellen Sie Routen individuell zusammen; der Havelland-Radweg hat einen benannten Verlauf und eine beschriebene Oberflächenbeschaffenheit.
Vogelbeobachtung und Landschaft
Auch für Vogelbeobachtung bietet das übergeordnete Havelland einen saisonalen Bezug. Am Südufer des Gülper Sees lädt ein rund 1,5 Kilometer langer Lehrpfad mit illustrierten Informationstafeln dazu ein. Während des Vogelzugs im Frühling und Herbst versammeln sich am Gülper See bis zu 100.000 Gänse und Hunderte Kraniche; außerdem kommen zahlreiche Watvögel, Enten und Silberreiher hinzu. Wenn Sie sich für den Vogelzug interessieren, sind Frühling und Herbst die dafür genannten Jahreszeiten.
Am nordwestlichen Ortsrand von Kotzen wurde im Rahmen eines Projekts für den Zeitraum 2023 bis 2026 auf rund 800 Metern eine artenreiche Baum-Strauch-Hecke aus heimischen und standortgerechten Gehölzen gepflanzt. Zu den genannten Arten zählen Hasel, Wildrosen, Salweide, Eberesche, Vogelkirsche und Feldahorn. Die Pflanzung verbindet unterschiedliche heimische Strauch- und Baumarten an diesem Ortsrand.
Eine weitere Naturstelle im Havelland ist die Naturbadestelle Milow am Rand des Naturschutzgebiets „Untere Havel Süd“ im Natur- und Sternenpark Westhavelland. Sie verfügt über einen breiten Sandstrand.
Kultur im Havelland
Das übergeordnete Havelland bietet auch kulturelle Themen für die Reiseplanung. Im NaturparkZentrum Westhavelland werden die Niederungslandschaft, die Renaturierung der Unteren Havel, die letzten Großtrappen Deutschlands und der erste Sternenpark Deutschlands für jede Altersgruppe erlebbar gemacht. In Stölln zeigt das Lilienthal-Centrum eine Lilienthal-Ausstellung von überregionaler Bedeutung. Der Lilienthalpfad verbindet das Centrum mit der IL 62 „Lady Agnes“ am Fuße des Gollenbergs. Im Schloss Ribbeck stellt das Fontane-Museum Zusammenhänge zwischen Theodor Fontane, seinem Jahrhundert, Ribbeck und der Baugeschichte des Schlosses mit moderner Museumstechnik dar; eröffnet wurde es am 1. Mai 2019.
Weitere Reiseziele entdecken: Semlin, Retzow, Rhinow, Märkisch Luch, Dallgow-Döberitz, Falkensee, Nennhausen, Stechow-Ferchesar.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Havelland.