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Asbach-Bäumenheim: Kapelle, Natur und Baggersee

Unterkünfte in Asbach-Bäumenheim

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Asbach-Bäumenheim verbindet mehrere Reisethemen: In der Antoniuskapelle stehen unterschiedliche Bauzeiten im Mittelpunkt, im Schmutterwald führt ein Baumlehrpfad zu heimischen Bäumen und Sträuchern. Hinzu kommen der Baggersee Hamlar mit Liegewiese und Beachvolleyballfeld sowie die Radroute Via Claudia Augusta, die durch die Gemeinde führt. Wenn Sie ein Hotel für einen Aufenthalt in Asbach-Bäumenheim suchen, können Sie Ihre Planung danach ausrichten, ob Kultur, Natur, Baden oder eine Radreise den Ausschlag gibt.

Die Baugeschichte der Antoniuskapelle

Der dreiseitig geschlossene Chor der Antoniuskapelle in Asbach-Bäumenheim wird ins 15. Jahrhundert datiert. Deutlich davon abgesetzt ist das Langhaus, dessen Bau 1687 begann. So lassen sich an der Kapelle zwei Bauteile mit klar unterscheidbaren Zeitangaben gegenüberstellen: die Datierung des Chors und der spätere Baubeginn des Langhauses. Für einen kulturell geprägten Aufenthalt bietet die Kapelle damit einen konkreten Blick auf unterschiedliche Abschnitte ihrer Baugeschichte.

Natur, Radroute und Baggersee

Der Baumlehrpfad im Schmutterwald lädt dazu ein, heimische Bäume und Sträucher kennenzulernen. Der Schwerpunkt liegt damit auf den Gehölzen und ihrer Vielfalt. Der Baggersee Hamlar ist ein Badesee mit Liegewiese und Beachvolleyballfeld; Baden, Aufenthalt auf der Wiese und Beachvolleyball sind hier die ausdrücklich benannten Freizeitthemen. Davon unabhängig führt die Radroute Via Claudia Augusta durch die Gemeinde Asbach-Bäumenheim und stellt einen weiteren örtlichen Bezug für Radreisende dar. Die drei Angebote setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Gehölze kennenlernen, Freizeit am Badesee und eine Radroute durch die Gemeinde.

Ein historischer Ort im näheren Umfeld

Im näheren Umfeld des Reiseziels liegt südlich von Mertingen das ehemalige Römerkastell Burghöfe, auch Submuntorium genannt. Es befindet sich auf einem geschützten Geländesporn. So lässt sich der historische Ort als eigener Punkt im Umfeld einordnen, während die Antoniuskapelle, der Baumlehrpfad und der Baggersee direkt mit Asbach-Bäumenheim verbunden sind.

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Donau-Ries als übergeordneter Rahmen

Zum übergeordneten Reiseziel Donau-Ries gehört der Geopark Ries mit dem durch einen Meteoriteneinschlag entstandenen Rieskrater; der Landkreis Donau-Ries bezeichnet ihn als touristische Attraktion. In Nördlingen ist die mittelalterliche Stadtmauer vollständig erhalten und komplett begehbar. Das Stadtmuseum in Nördlingen behandelt das Leben und den Glauben der Menschen dort, die Veränderungen der Reformationszeit, den Dreißigjährigen Krieg und die Schlacht bei Nördlingen von 1634. Seine über 150 Jahre alte Sammlung erstreckt sich über vier Stockwerke. Ein Modell aus rund 6.000 Zinnfiguren veranschaulicht die Schlacht von 1634.

Im RiesKraterMuseum stehen der Asteroideneinschlag, der das Nördlinger Ries schuf, sowie dessen kosmische Hintergründe und Auswirkungen bis heute im Mittelpunkt. Die Ausstellung umfasst Meteoriten, Fossilien, ein Stück echtes Mondgestein, Informationstafeln und Multimediaangebote. Präsentiert wird das Thema in einem aufwendig sanierten mittelalterlichen Scheunengebäude aus dem Jahr 1503. Eine andere Form der geologischen Vermittlung bietet der Geopark-Lehrpfad Kühstein: An acht Ereignistafeln werden die Prozesse des Meteoriteneinschlags vor 14,5 Millionen Jahren erläutert. Vom Buchberg bietet sich ein Panorama auf das Ries sowie auf seinen inneren und äußeren Kraterrand.

Weitere Reiseziele entdecken: Asbach, Wemding, Kaisheim, Rain, Harburg, Oettingen in Bayern, Ries, Fremdingen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Donau-Ries.

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