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Oberkochen entdecken

Unterkünfte in Oberkochen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Oberkochen lässt sich für einen Aufenthalt über zwei Themen erschließen: optische Technik und die Landschaft rund um den Volkmarsberg. Im ZEISS Museum der Optik stehen Entwicklungsgeschichte und Dinge zum Ausprobieren im Mittelpunkt; draußen führen Wanderwege durch Wald, Tal und Heidelandschaft. Bei der Reiseplanung können Sie so entscheiden, ob Museum, Aussicht oder eine bestimmte Wegstrecke den Schwerpunkt bilden soll.

ZEISS Museum der Optik: Technik zum Anschauen und Ausprobieren

Das ZEISS Museum der Optik behandelt auf zehn Themenfeldern die Entwicklungsgeschichte wichtiger Produkt- und Technologiebereiche für ZEISS. Die Themen reichen von Planetarien bis zur optischen Lithographie. Zahlreiche Exponate, darunter Mikroskope und Ferngläser, können Sie selbst ausprobieren. Hinzu kommt ein Mini-Planetarium mit einem besonders realistischen Sternenhimmel.

Die Ausstellung spannt den Bogen von modernen Geräten der Medizintechnik bis zu einem Foto von Neil Armstrong, das er während der ersten Mondlandung mit einem ZEISS-Objektiv aufgenommen hat, und einem der Fernrohre Napoleons. Die Ausstellung im Heimatmuseum im Schillerhaus wird durch großformatige Fotos, anschauliche Modelle und eine moderne Präsentation ergänzt.

Volkmarsberg und Wanderwege

Der 743 Meter hohe Volkmarsberg ist Oberkochens Hausberg. Der Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins steht dort inmitten einer Heidelandschaft. Bei guter Sicht reicht der Blick bis zur Alpenkette. Auch ein Rundwanderweg führt zum Volkmarsberg: Route 3 verläuft auf einem Teilstück am Rand des Naturschutzgebiets dorthin.

Die Rundwanderwege unterscheiden sich in Länge und Verlauf. Route 1 ist 3,4 Kilometer lang und führt über die asphaltierte Bergstraße zum Liftstüble des TSV Oberkochen. Danach biegt der Weg auf einen Waldweg zum Naturschutzgebiet ab. Rundwanderweg 2 ist sieben Kilometer lang. Route 3 misst 9,5 Kilometer: Sie führt am Waldrand in Richtung Kocherursprung, im Tiefen Tal an der Hubertusquelle und am archäologischen Denkmal „Bilzhaus“ vorbei und anschließend am Rand des Naturschutzgebiets zum Volkmarsberg. Bei der Bilzhütte lädt eine Grillstelle zum Rasten ein.

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Eine weitere beschriebene Strecke ist der 9,2 Kilometer lange Hans-Zöllner-Weg. Er beginnt am Parkplatz beim Kocherursprung und führt zur Quelle des Schwarzen Kochers, dann am Wald hinauf. Steil ansteigend verläuft er über die Borzelhalde und die Fuchskohlplatte zur Brunnenebene mit Aussicht ins Tal.

Die beiden längeren Wege sind mit 9,5 und 9,2 Kilometern ähnlich lang, setzen aber unterschiedliche Schwerpunkte: Route 3 verbindet Hubertusquelle, Bilzhaus und Volkmarsberg; der Hans-Zöllner-Weg führt über Borzelhalde und Fuchskohlplatte zur Brunnenebene. Neben der Distanz können Sie daher auch den beschriebenen Verlauf für Ihre Auswahl heranziehen. Route 1 und Route 2 bieten mit 3,4 beziehungsweise sieben Kilometern weitere Längen zum Vergleich.

Im weiteren regionalen Umfeld führt der ausgeschilderte Karstquellenweg zwischen Oberkochen und Königsbronn entlang. Er verbindet Gemeinden diesseits und jenseits der Europäischen Wasserscheide. Anders als die beschriebenen Rundwege ist er damit als Verbindung zwischen zwei Orten ausgewiesen.

Weitere Reiseziele entdecken: Gschwend, Heuchlingen, Hüttlingen, Göggingen, Ellwangen, Stödtlen, Ruppertshofen, Rainau

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ostalbkreis.

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