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Beit Alfa entdecken

Unterkünfte in Beit Alfa

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Beit Alfa bietet zwei unterschiedliche Besuchsthemen: das Davidka-Museum und Verkostungen im TE-Besucherzentrum. Für Ihre Reiseplanung können Sie daran anknüpfen, ob Sie sich eher für die Geschichte von Werkzeugen und Berufen interessieren oder verschiedene Teesorten probieren möchten. Bei der Suche nach Hotels in Beit Alfa kann diese Unterscheidung den Schwerpunkt Ihrer Reiseplanung klären.

Das Davidka-Museum und das TE-Besucherzentrum

Das Davidka-Museum ist ein anthropologisches Museum in Beit Alfa. Es zeigt Werkzeuge und Berufe, die im Kibbuz und im Land bis zum Zeitalter des Kunststoffs verwendet beziehungsweise ausgeübt wurden. Damit stehen Gegenstände und berufliche Tätigkeiten gemeinsam im Blick. Wenn Sie Arbeitswelten über ihre Werkzeuge und Berufe erschließen möchten, finden Sie hier einen konkreten thematischen Ansatz. Stimmen Sie einen Besuch vorab mit dem Museumskontakt ab.

Im TE-Besucherzentrum in Beit Alfa werden Verkostungen verschiedener Teesorten angeboten. Das richtet den Besuch auf das Probieren unterschiedlicher Tees aus, statt auf die historische Betrachtung von Werkzeugen und Berufen. Besuche im TE-Besucherzentrum müssen im Voraus vereinbart werden. Klären Sie die aktuellen Arrangements vor Ihrem Besuch mit dem Betreiber.

Archäologische Themen im Nordbezirk

Tel Hazor und Tel Megiddo stehen im Nordbezirk für unterschiedliche archäologische Themen. Der Besuch von Tel Hazor konzentriert sich auf die Oberstadt. Zum archäologischen Bestand zählt Salomos Tor mit sechs Kammern und zwei Türmen aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. Ein weiterer Schwerpunkt ist der kanaanäische Palast, den die Könige von Hatsor im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. nutzten. Der spätbronzezeitliche Palast gilt als der aufwendigste in Israel und als einer der bedeutendsten der Levante. So stehen Bauwerke aus unterschiedlichen historischen Zusammenhängen nebeneinander: Die Nutzung des Palasts liegt mehrere Jahrhunderte vor der Datierung von Salomos Tor.

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Tel Hazor bewahrt bedeutende Überreste eines unterirdischen Wasserauffangsystems, einer ausgefeilten, an die Geografie angepassten Ingenieurleistung zur Wasserspeicherung. Der ausgegrabene Schacht ist 45 Meter tief. Im Wassersystem sind drei Meter breite Stufen in die Wände des senkrechten Schachts gehauen. Die Befestigungsanlagen von Tel Hazor gelten als das beste Beispiel ihrer Art im Gebiet von der Südtürkei bis zum nördlichen Negev. Der Nationalpark Tel Hazor ist von Norden und Süden über die Straße 90 in Richtung Ayelet Hashahar erreichbar; prüfen Sie vor der Fahrt die Navigation.

Tel Megiddo eröffnet einen anderen archäologischen Blickwinkel. Die Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit ist durch die Zahl ihrer Tempel, die Kontinuität des Kultbetriebs und die dokumentierten rituellen Aktivitäten außergewöhnlich. Der orthogonale Stadtplan aus der Eisenzeit hat in der Levante nur wenige Parallelen. Tel Megiddo gehört zu den drei Tells, die bedeutende Überreste von Städten mit biblischen Bezügen bewahren und eng mit Ereignissen aus der Bibel verbunden sind. Damit lassen sich im Nordbezirk verschiedene Schwerpunkte unterscheiden: Wassertechnik und Befestigungsanlagen in Tel Hazor, Tempel und Stadtplanung in Tel Megiddo.

Weitere Reiseziele entdecken: Schelomi, Ein Tzurim, Caesarea, Daliyat Al-Karmel, Yuval, Avdon, Kerem Ben Zimra, Hoshaya.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Israel.

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