Peč: Landschaft, Geschichte und Wege
Unterkünfte in Peč
Peč bietet für die Reiseplanung konkrete Anknüpfungspunkte bei Anreise, Landschaft, Geschichte und Radfahren. Wenn Sie ein Hotel in Peč suchen, können Sie diese Themen danach gewichten, was Ihre Reise prägt.
Anreise und Landschaft
Busse halten direkt im Ort; der Bahnhof liegt 2 km in Richtung Cizkrajov. Für eine Bahnanreise sollten Sie die Entfernung zwischen Bahnhof und Peč in Ihrer Planung berücksichtigen. Prüfen Sie vor Reiseantritt die aktuellen Betriebsangaben für Ihre Verbindung.
Südlich von Peč erhebt sich der Urbanečský vrch auf 570 m. Er gehört zu den dominierenden Erhebungen im südlichen Teil der Dačicer Senke. Die konkrete Höhenangabe und die Einordnung in die Senke beschreiben zwei Maßstäbe derselben Landschaft. Wenn Sie Ihre Reisezielwahl auch an der Umgebung ausrichten, ist der benannte Hügel ein geografischer Bezugspunkt südlich des Ortes.
Geschichte in Peč
Peč ist erstmals 1305 schriftlich erwähnt. Nach 1417 wurde der Ort in zwei Teile geteilt, die jeweils den Pfarreien Lipolec und Cizkrajov zugeordnet waren. Ab der Mitte des 16. Jahrhunderts gehörte Peč dem Hospital von Slavonice. Die zeitliche Abfolge führt von der frühen schriftlichen Erwähnung über die Teilung mit ihren Pfarrzuordnungen bis zu einer späteren institutionellen Zugehörigkeit. So lassen sich die historischen Verhältnisse in unterschiedliche Phasen einordnen.
Radfahren durch Peč
Die 46 km lange Radtour „Na románský hrad Landštejn přes zapomenutou Maříž“ führt durch Peč. Damit ist der Ort Teil einer konkret benannten Radroute. Wenn Radfahren für Ihre Reise eine Rolle spielt, geben der Verlauf durch Peč und die Streckenlänge zwei greifbare Anhaltspunkte zur Einordnung der Tour.
Lidéřovice: Landschaft, Kirche und Wege
Lidéřovice liegt im Tal des Lidéřovický potok. Der Bach ist ein rechter Nebenfluss der Moravská Dyje; zugleich befindet sich der Ort in der Dačicer Senke. Damit lässt sich die Lage sowohl über das unmittelbare Tal als auch über die größere Landschaftseinordnung erfassen.
Die Kirche St. Linhart wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts errichtet und Mitte des 15. Jahrhunderts spätgotisch umgestaltet. Neben der Kirche ist das Beinhaus in die Umfassungsmauer eingebaut. Es ist eine ursprünglich gotische Steinkapelle aus dem 14. Jahrhundert. Die Baugeschichte bietet damit unterschiedliche Bezugspunkte: eine Kirche mit späterer spätgotischer Umgestaltung und eine in die Mauer integrierte Kapelle, deren Ursprung ins 14. Jahrhundert fällt.
Durch Lidéřovice führt ein rot markierter Wanderweg; außerdem verläuft dort der Radweg Nr. 1242. Die Wege lassen sich nach ihrer Kennzeichnung unterscheiden: beim Wanderweg über die rote Markierung, beim Radweg über seine Nummer. Wenn Sie zwischen Wandern und Radfahren abwägen, können Sie diese Angaben für Ihre Planung heranziehen.
Weitere Reiseziele entdecken: Nová Ves Nad Lužnicí, Cep, Okrouhlá Radouň, Ponedraz, Horní Pěna, Chlum U Třeboně, Dunajovice, Horní Slatina
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jindřichův Hradec.