Zum Inhalt

Nová Sídla: Ortsgeschichte und Landschaft

Unterkünfte in Nová Sídla

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Nová Sídla erschließt sich über mehrere Themen: die in etwa drei Bauphasen entstandene Siedlung, historische Bauwerke und eine ländlich geprägte Landschaft. Für die Wahl eines Reiseziels mit kulturgeschichtlichem oder naturbezogenem Schwerpunkt bietet diese Mischung konkrete Anhaltspunkte. Die St.-Anna-Kapelle, Sedlíšťka, die Loučná sowie ein Wander- und ein Radweg setzen unterschiedliche Akzente. So können Sie den Aufenthalt an Ihren Interessen an Ortsgeschichte, Landschaft oder Aktivitäten im Freien ausrichten.

Ortsgeschichte und Gedenken

Die heutige Siedlung entwickelte sich in etwa drei Bauphasen. Zu ihren Teilen gehören Stará strana, Kozí hřbet und Ovčí. Die ungefähre Phasenzahl gibt eine zeitliche Perspektive, während die Namen die Gliederung der Siedlung benennen. Für die Orientierung zu Fuß sind diese Teile ein nützlicher Bezugspunkt.

Zwei kulturgeschichtliche Bezugspunkte haben konkrete Jahreszahlen: Die St.-Anna-Kapelle wurde 1876 erbaut; das Kriegsgrab beziehungsweise Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkriegs stammt aus dem Jahr 1921. Die Kapelle verweist auf sakrale Baugeschichte, das Denkmal auf das Gedenken an die Kriegsopfer. Beide ergänzen die Ortsgeschichte um unterschiedliche Themen.

Sedlíšťka: Scheune und Spuren der Feste

Auf dem Gelände der ehemaligen Feste Sedlíšťka wurde im 18. Jahrhundert eine wertvolle barocke Scheune errichtet. Auf demselben Gelände sind ein rundes Burgplateau, das von einem Wassergraben umgeben ist, und geringe Mauerreste erhalten. Die Scheune ist das datierte barocke Bauwerk; Plateau, Graben und Mauerreste sind weitere erhaltene Merkmale des Geländes.

Damit lässt sich Sedlíšťka aus zwei Perspektiven betrachten: als Standort einer barocken Scheune und als Ort mit Spuren der ehemaligen Feste. Wenn Sie sich für Baugeschichte interessieren, bietet diese Unterscheidung einen konkreten Anhaltspunkt für die Einordnung der genannten Merkmale.

Die Loučná und die Landschaft

Nördlich von Nová Sídla fließt die Loučná. Entlang des Flusses ist ein regionaler Biokorridor ausgewiesen, der teilweise in das Gemeindegebiet hineinreicht. Der Flusslauf und der ausgewiesene Korridor beschreiben einen Landschaftsbezug, der nicht vollständig innerhalb des Gemeindegebiets liegt.

Anzeige

Nová Sídla liegt in einer forstwirtschaftlich-landwirtschaftlich und landwirtschaftlich geprägten Landschaft. Diese Einordnung ergänzt den Bezug zur Loučná um die land- und forstwirtschaftliche Prägung des Gebiets. So stehen ein Flusskorridor und die allgemeine Landschaftscharakteristik als unterschiedliche Perspektiven nebeneinander.

Wander- und Radweg

Durch Sedlíšťka verläuft ein markierter roter Wanderweg. Prüfen Sie die aktuelle Beschilderung vor Ort. Durch das Katastralgebiet von Nová Sídla verläuft außerdem der Radweg 4021; vor einer Tour sind aktuelle Routeninformationen sinnvoll. Die räumlichen Bezugspunkte unterscheiden sich: Beim Wanderweg ist der Verlauf durch Sedlíšťka genannt, beim Radweg der Verlauf durch das Katastralgebiet.

Bibliothek im Feuerwehrhaus

Die Gemeindebibliothek befindet sich im ersten Stock des Feuerwehrhauses. Sie verfügt über einen Computer und einen Drucker und bietet öffentlichen Internetzugang an. Wenn Sie eines dieser Angebote in Ihre Planung einbeziehen möchten, klären Sie vorab die Zugangsmodalitäten und die aktuelle Verfügbarkeit.

Weitere Reiseziele entdecken: Gruna, Sebranice, Bělá U Jevíčka, Koruna, Bohuňov, Policka, Nemcice, Borušov

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Svitavy.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.