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Jicineves entdecken

Unterkünfte in Jicineves

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Jicineves bietet für die Wahl eines Reiseziels mehrere unterscheidbare Anknüpfungspunkte: die Baugeschichte von Schloss Jičíněves, seine Kapelle, landschaftliche Bezüge und geschützte Natur im weiteren Umfeld. Wenn Sie Hotels in Jicineves suchen, können Sie anhand dieser Themen überlegen, was für Ihren Aufenthalt zählt: barocke Architektur, sakrale Baugeschichte oder Natur. Wichtig für die Planung ist, dass Schloss Jičíněves nicht öffentlich zugänglich ist.

Schloss Jičíněves und seine Architektur

Schloss Jičíněves wurde für Graf František Josef Schlik in den Jahren 1715 bis 1717 nach den Plänen von Jean Baptiste Mathey erbaut. Der dreigeschossige Barockbau hat ein Mansarddach und ein kleines Türmchen. Ein Mansarddach ist durch unterschiedlich geneigte Dachflächen gegliedert; am Schloss ergänzt diese Dachform die drei Geschosse, während das Türmchen die Silhouette abrundet. Schloss Jičíněves liegt in einem ausgedehnten englischen Landschaftspark mit zahlreichen seltenen und bemerkenswerten Bäumen.

Die Schlosskapelle: Bauform und Geschichte

Die Schlosskapelle Jičíněves ist ein einschiffiger Bau mit rechteckigem Grundriss und Presbyterium. Einschiffig bedeutet, dass der Innenraum ein einziges Kirchenschiff hat; das Presbyterium bezeichnet den daran anschließenden Altarraum. Die Kapelle wurde 1730 an der Nordseite des Schlosses angebaut und dem heiligen Antonius von Padua sowie dem Heiligen Kreuz geweiht. 1776 wurde sie für öffentlich erklärt. Bau und Weihe sowie die spätere Erklärung markieren unterschiedliche historische Stationen. Chronologisch folgte auf den Schlossbau von 1715 bis 1717 der Kapellenanbau; die Erklärung von 1776 ist eine weitere, spätere Station. Wenn Sie einen Besuch der Kapelle einplanen, erkundigen Sie sich vorab nach den aktuellen Besuchsmöglichkeiten.

Landschaftliche Bezüge und Orientierung

Ein örtlicher Wasserlauf durch Jičíněves speist den Zámecký rybník am östlichen Rand des Ortes; der Teich liegt südlich von Schloss Jičíněves. Historisch verband eine Pappelallee das Schloss mit Kopidlno. Die Statue „socha sv. Václava“ besteht aus hellem Sandstein und steht auf einem massiven Sockel. Sie befindet sich etwa 170 Meter von der Hauptstraße Jičín–Kopidlno entfernt, links der Straße in Richtung Keteň. Während die Pappelallee eine historische Verbindung nach Kopidlno bezeichnet, verortet die Angabe zur Statue sie relativ zur Hauptstraße und zur Richtung Keteň.

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Geschützte Natur im weiteren Umfeld

Das Natura-2000-Gebiet „Jičíněves - zámek“ schützt die Kleine Hufeisennase. Im weiteren Umfeld von Jicineves liegt das geschützte Naturdenkmal Chyjická stráň zwischen Chyjice und Dolany. Dort finden geschützte Vogel- und Pflanzenarten Lebensraum, darunter die Goldlilie und die Weiße Waldhyazinthe. Etwa 96 Prozent der Fläche bestehen aus Eichen-Hainbuchen-Wäldern, etwa 3 Prozent aus Eschen-Erlen-Auwäldern. Die Naturthemen unterscheiden sich im Maßstab: Beim Natura-2000-Gebiet steht die Kleine Hufeisennase im Mittelpunkt; Chyjická stráň wird zusätzlich über ihre Lage, Arten und Waldanteile charakterisiert.

Weitere Reiseziele entdecken: Vysoké Veselí, Kumburský Újezd, Cerekvice Nad Bystřicí, Holovousy, Radim, Volanice, Choteč, Liban

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Jičín.

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