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La Paz: Höhenlagen, Stadtblicke und Valle de la Luna

Unterkünfte in La Paz

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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La Paz liegt in einem von imposanten Bergen umgebenen Andental und erstreckt sich über Höhenlagen von 3.200 bis 4.100 Metern über dem Meeresspiegel. Die Stadt lässt sich daher nicht mit einem einzigen Höhenwert beschreiben.

Höhenlagen und Stadtblicke

Die Höhenlagen gehören zu den prägenden geografischen Merkmalen von La Paz. Mi Teleférico verbindet höher und tiefer gelegene Stadtviertel und ermöglicht Ausblicke auf La Paz aus der Luft. Damit stehen zwei Aspekte nebeneinander: die Verbindung unterschiedlicher Höhenlagen und die Perspektive auf die Stadt von oben.

Das unterscheidet sich vom Valle de la Luna, dessen lehmige Felsformationen den landschaftlichen Schwerpunkt bilden. Im näheren Umfeld von La Paz weist das Valle de la Luna auf rund 44,2 Hektar Obelisken, Rinnen, Erosionsgräben und Krater auf. Die genannten Formen geben dem Gelände sein charakteristisches Relief und machen das Valle zu einem eigenen Thema neben den Stadtansichten.

Valle de la Luna und Mallasa

Im Valle de la Luna befindet sich auch der „sapo de la abundancia“. Dort gibt es eine ebene Fläche mit Sitzstämmen und einen kleinen Brunnen mit einer Krötenskulptur. So treffen in dem Gebiet großflächige lehmige Felsformationen und ein konkreter benannter Punkt mit eigenen Merkmalen aufeinander.

Im Macrodistrito Mallasa gibt es einen Abenteuerbereich mit Aktivitäten wie Klettern am Fels und Abseilen. Zur Fauna des Macrodistrito gehören unter anderem Viscachas und Fledermäuse, die in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden können. Im Parque Nacional Mallasa, auch Valle de Sol genannt, gehören Spaziergänge im Freien und Fahrradtouren zu den Aktivitäten. Diese regionalen Themen reichen von Felsformationen über Tierbeobachtungen bis zu Bewegung im Freien.

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Im Departamento La Paz: Natur und Geschichte

Auf regionaler Ebene des Departamento La Paz liegt der Parque Nacional y Área Natural de Manejo Integrado Cotapata. Auf dem Landweg ist das Schutzgebiet über die Straße La Paz–Coroico oder über das Tal des Río Huarinilla erreichbar. Mit dem Bus ist eine Anreise bis Coroico oder La Cumbre möglich; von dort führt eine Trekkingroute weiter bis zur Ortschaft El Chairo. Auch der präkolumbische Weg El Choro kann als Fußweg für den Zugang zum Schutzgebiet genutzt werden. Prüfen Sie vor einer konkreten Tour die aktuellen Wegbedingungen und die Zugangslogistik.

Im Cotapata-Gebiet führt der Camino Chairo–Socosani als Fortsetzung der Puente Inca en Chairo am unteren Hang des Cerro Nogalani bis zu den Ruinen von Socosani. Unterwegs sind alte landwirtschaftliche Terrassen, Stützmauern und gepflasterte Wege zu sehen. Aufgrund seiner ökologischen, landschaftlichen und archäologischen Merkmale eignet sich Cotapata für Umweltbildung und Tourismus.

Ein weiterer regionaler Schwerpunkt ist Tiwanaku. Der Ort liegt nahe dem Südufer des Titicacasees im Altiplano auf 3.850 Metern Höhe, in der Provinz Ingavi im Departamento La Paz. Die antike Stadt Tiwanaku wurde überwiegend aus Lehmziegeln errichtet; der größte Teil der antiken Stadt ist von der modernen Ortschaft überbaut. Damit stehen in Tiwanaku die historische Stadt und die heutige Ortschaft in einer besonderen räumlichen Beziehung.

Weitere Reiseziele entdecken: Mecapaca, Chulumani, Comunidad Challapampa, Huatajata, Comunidad Yumani, Calacoto, Tiawanacu, Huancané.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: La Paz.

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