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Monfero: Wege im Naturpark und historische Bauwerke

Unterkünfte in Monfero

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Monfero spricht Reisende an, die Naturwege und Baugeschichte in einem Aufenthalt verbinden möchten. Im Naturpark Fragas do Eume führen Wege durch unterschiedliche Waldlandschaften; Santa María de Monfero und die Capela da Ascensión setzen einen kulturhistorischen Akzent. Wenn Sie ein Hotel in Monfero suchen, können Sie die Ziele nach Ihrem Reiseinteresse ordnen: Rundwege und Naturpark stehen ebenso zur Wahl wie Kirchen- und Kapellenarchitektur.

Naturpark, Wald und Rundwege

Monfero gehört zu den fünf Gemeinden, über die sich der Naturpark Fragas do Eume erstreckt. Seine steilen Hänge bewahren die ursprüngliche Vegetation der atlantischen Wälder. Pena Fesa erreicht 709 Meter und zählt zu den höchsten Erhebungen der Provinz A Coruña.

Der Camiño dos Cerqueiros führt von Kiefernwäldern in höher gelegenen Bereichen hinunter zu den mit Flechten bedeckten Wäldern nahe dem Stausee. So wechseln auf diesem Weg die beschriebenen Waldlandschaften vom höher gelegenen Kiefernwald zu den flechtenbedeckten Wäldern am Wasser.

Der Weg Os Cerqueiros bietet einen guten Einblick in alle Ökosysteme des Naturparks. Er verläuft größtenteils über Forstwege und eignet sich für Mountainbiking; die Bedingungen entlang der Route können variieren. Der Camino de Pena Fesa ist ein 10 Kilometer langer Rundwanderweg im Naturpark Fragas do Eume, der in A Marola in Monfero beginnt und endet. Wer eine solche Runde in die Reiseplanung aufnehmen möchte, kann diesen Weg berücksichtigen; für Mountainbiking eignet sich Os Cerqueiros.

Kloster und Kapelle

Santa María de Monfero wurde Anfang des 12. Jahrhunderts von König Alfons VII. gegründet. Die Kirche Santa María besitzt eine oktogonale Kuppel mit italienischen Einflüssen. „Oktogonal“ bedeutet achteckig und beschreibt hier die Form der Kuppel; die italienischen Einflüsse benennen ein weiteres Merkmal ihrer Gestaltung.

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Die Capela da Ascensión ist eine kleine ländliche Kapelle. Auf ihrem Türsturz befindet sich eine Inschrift von 1763. In ihrer natürlichen Landschaft bietet sie hervorragende Ausblicke auf das Xestoso-Tal.

Die beiden Bauwerke setzen unterschiedliche Akzente: Beim Kloster stehen die Gründungsgeschichte und die Kuppelarchitektur im Mittelpunkt, bei der Kapelle der ländliche Charakter, die Jahresinschrift und der Blick ins Tal.

Anfahrt und Reiseplanung

Santa María de Monfero ist von As Travesas über eine ausgeschilderte, 2,5 Kilometer lange Abzweigung an der AC-151 erreichbar. Straßenverhältnisse und Beschilderung können sich ändern; prüfen Sie die Wegweisung vor der Fahrt. Eine lokale Straße, die am Kloster Monfero vorbeiführt, erschließt die linke Uferseite des Naturparks Fragas do Eume. Zur Capela da Ascensión führt die ausgeschilderte AC-151 Richtung Irixoa; in Xestal biegen Sie links Richtung Val Xestoso, Alto Xestoso und As Pontes ab. Weiter geht es über DP-3902 und DP-0905 sowie eine Abzweigung Richtung Restrebas zur Kapelle.

Weitere Reiseziele entdecken: Ouces, Cruces, Valdoviño, Nantón, Dumbría, Extramundi de Abaixo, Nemiña, Tabeaio

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Coruña.

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