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Nogueras: Molino, Ermita und Sierra de Herrera

Unterkünfte in Nogueras

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Nogueras verbindet historische Bauwerke und religiöse Erzählungen mit einer Landschaft, die von Fluss, Gestein und Wäldern geprägt ist. Für Ihre Suche nach einem Hotel in Nogueras geben diese Themen eine konkrete Orientierung: Die Molino und die Anlagen am Ortsausgang stehen für Bau- und Ortsgeschichte; Sierra de Herrera, Fossilien und die Exkursion zum Santuario setzen weitere Schwerpunkte. So können Sie bei der Auswahl des Reiseziels abwägen, ob Sie sich eher für historische Bauformen, religiöse Überlieferungen oder Landschaftsthemen interessieren.

Die Molino: Architektur und Nutzungsgeschichte

Zur Molino führt von der Straße ein abwärts verlaufender Weg; sie liegt 50 Meter vom Ort entfernt. Das Hauptgebäude besteht aus unregelmäßigem Mauerwerk aus Stein und Mörtel, hat drei Geschosse und ein Satteldach. Ein Satteldach besteht aus zwei geneigten Dachflächen. Die Geschosszahl beschreibt die vertikale Gliederung; Dachform und Mauerwerk ergänzen sie um Form und Material. Die Molino wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaut und in den 1950er-Jahren nicht mehr genutzt. Bauform und Nutzungszeit geben zwei verschiedene Zugänge: die äußere Gestalt des Hauptgebäudes und den historischen Verlauf der Anlage.

Anlagen am Ortsausgang und Río Cámaras

Am Ortsausgang liegen die Fuente-abrevadero und der Waschplatz auf gegenüberliegenden Seiten der Straße: Die Quelle befindet sich auf einer Straßenseite, der Waschplatz auf der anderen. Diese Anordnung liefert einen konkreten Orientierungspunkt. Der Río Cámaras fließt durch Nogueras und ergänzt die Orientierung am Ortsausgang um einen Flusslauf durch den Ort.

Religiöse Geschichte in der Sierra

Die Ermita de la Virgen de Nuestra Señora de la Sierra wurde am höchsten Punkt der Sierra errichtet. Die religiöse Überlieferung erzählt, dass dem Köhler namens Martín dort das Bildnis der Jungfrau erschien; diese Begebenheit erklärt die Wahl des Standorts.

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Exkursion und Landschaft der Sierra de Herrera

Die 11 Kilometer lange Exkursion zum Santuario de Nuestra Señora de la Sierra de Herrera erreicht den höchsten Punkt der Sierra auf 1.342 Metern Höhe und führt durch 800 Hektar Bergland, Kiefernwälder und Steineichenbestände. Strecke, Höhe und durchquerte Landschaft beschreiben unterschiedliche Maßstäbe der Tour: 11 Kilometer bezeichnen die Exkursionslänge, 1.342 Meter den höchsten Punkt und 800 Hektar das Bergland.

Im zur Comarca del Jiloca gehörenden Abschnitt der Sierra de Herrera, der Nogueras und Santa Cruz de Nogueras umfasst, befinden sich einige der bedeutendsten Steineichenwälder des Iberischen Systems. Geologisch liegt Nogueras im paläozoischen Kern an der Nordseite des Gebirges. Die dortigen paläozoischen Sedimentgesteine enthalten zahlreiche gut erhaltene Fossilien. Paläozoisch bezeichnet eine geologische Zeiteinordnung und ergänzt damit die Beschreibung der Gesteine um eine zeitliche Perspektive. Die Steineichenwälder und die Fossilien stehen für unterschiedliche Naturthemen: die Waldlandschaft der Sierra und die geologische Einordnung der Sedimentgesteine.

Weitere Reiseziele entdecken: Valdealgorfa, Peñarroya De Tastavíns, El Castellar, Utrillas, Frías De Albarracín, Bello, La Fresneda, Alobras.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Teruel.

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