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Plum: Strand und Chapelle de Plum

Unterkünfte in Plum

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Plum lässt sich über zwei unterschiedliche örtliche Motive erschließen: den Strand der Baie de Plum und die Geschichte der Chapelle de Plum. Wenn Sie Hotels in Plum suchen, können diese Themen die Ausrichtung Ihres Aufenthalts mitbestimmen: hier der konkrete Küstenabschnitt, dort ein historisches Bauwerk. Der Circuit des Eglises du Grand Sud erweitert den Blick außerdem auf eine regionale Route, die nicht auf Plum beschränkt ist.

Strand und Landschaft an der Baie de Plum

Der Strand der Baie de Plum ist 800 Meter lang, hat braunen Sand und ist der Bucht zugewandt. Länge, Farbe und Ausrichtung beschreiben denselben Strandabschnitt aus drei Blickwinkeln: seine Ausdehnung, sein Erscheinungsbild und seine Orientierung zur Bucht. Bei diesem Motiv steht damit die konkrete Küstenlandschaft im Vordergrund. Zusammen mit der Kapelle ergibt sich ein Wechsel zwischen Landschaft und Geschichte: Beide Merkmale gehören zu Plum, setzen aber unterschiedliche Akzente.

Die Chapelle de Plum und der Kultur-Rundweg

Die Chapelle de Plum zählt zu den letzten historischen Zeugnissen des Pazifikkriegs in Neukaledonien. Ihr schlichtes Gebäude besteht aus leichten Materialien, darunter Holz; Glocken und Ausschmückung fehlen. Die zurückhaltende Gestaltung steht neben ihrer historischen Bedeutung als Zeugnis des Pazifikkriegs. Derzeit ist die Kapelle für Besuche geschlossen. Berücksichtigen Sie das, wenn Sie sie als konkretes Besichtigungsziel einplanen.

Die Chapelle Américaine de Plum (Jeanne d’Arc) ist eine Station des Circuit des Eglises du Grand Sud. Der Kultur-Rundweg kann selbstständig mit dem Auto oder Motorrad unternommen werden und führt über Plum hinaus. Er ist daher als regionale Route zu verstehen, nicht als ausschließlich auf Plum begrenzte Runde. Die Nennung der Kapelle als Station ändert nichts daran, dass sie derzeit für Besuche geschlossen ist.

Geschichte im übergeordneten Reiseziel Le Mont-Dore

Im übergeordneten Reiseziel Le Mont-Dore zeugt das Village de Prony von der Geschichte der Strafkolonie von Neukaledonien. Dort sind der ehemalige Brotofen, das Pulvermagazin, der Schlitten für den Holztransport und das Quartier der Offiziere des früheren Camp Sébert erhalten. Regelmäßig werden im Village organisierte Führungen durch einen Kulturdenkmalführer angeboten; prüfen Sie die aktuellen Arrangements vor der Reise. Der Sentier de la Pénitentiaire führt zum Village de Prony und zu historischen Überresten aus der Zeit der Strafkolonie am Anfang des 20. Jahrhunderts. So stehen in Le Mont-Dore sowohl die erhaltenen Zeugnisse in Prony als auch ein Weg mit Bezug zu dieser Geschichte im Mittelpunkt.

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Aussichten und saisonale Naturbeobachtung

Auch Landschaft und Naturbeobachtung prägen das übergeordnete Reiseziel Le Mont-Dore. Die Sentiers du Mont-Dore bieten Ausblicke über den Grand Sud und Nouméa. Vom Aussichtspunkt am Leuchtturm des Cap N'Dua blickt man über die südliche Lagune; bei klarem Wetter ist in der Ferne die Île des Pins zu sehen. Ein weiterer Panoramablick eröffnet sich am Aussichtspunkt Crève-Coeur am Col de Prony: von dort auf das Champ de bataille und die Baie de la Somme.

Bei Prony oder am Cap N'Dua können in der Gemeinde Le Mont-Dore von Mitte Juli bis Mitte September Buckelwale beobachtet werden; die Termine können von Jahr zu Jahr variieren. Der Anlegesteg an der Baie de la Somme dient in diesem Zeitraum als Ausgangspunkt für Walbeobachtungen und Fahrten zum Îlot Casy. Prüfen Sie vor der Reise die Bedingungen am Steg. Damit stehen die saisonale Walbeobachtung und die Aussichtspunkte für unterschiedliche Naturerlebnisse im weiteren Reiseziel.

Weitere Reiseziele entdecken: Bouloupari, Dumbéa, Sarraméa, Vao, Yate, Bourail, Nouméa, La Tontouta

Zur übergeordneten Reiseübersicht: South Province.

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