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Bladel: Heksenboom und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Bladel

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bladel bietet für einen Aufenthalt mehrere konkrete Anknüpfungspunkte: ein Naturdenkmal, eine Wanderung und eine Radtour sowie historische Bauwerke und lokale Überlieferungen. Wenn Sie ein Hotel suchen, können Sie zunächst abwägen, ob Bewegung im Freien oder Ortsgeschichte Ihren Aufenthalt prägen soll.

Naturdenkmal und Wege

Der Heksenboom van Zwarte Kaat steht auf Landgoed Ten Vorsel in Bladel. Das Naturdenkmal ist fast 18 Meter hoch, seine Krone mehr als 20 Meter breit und sein Stammumfang beträgt über drei Meter. Die Krone ist damit breiter als der Baum hoch ist – ein einfacher Vergleich, der die Größenverhältnisse anschaulich macht.

Am Knotenpunkt 02 können Sie Ihr Fahrrad abstellen und eine sechs Kilometer lange Wanderung zum Heksenboom und zurück unternehmen. Die Verbindung von Radabstellen und Fußweg gibt der Tour einen klaren Ausgangspunkt; prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuelle Beschilderung und Wegbedingungen. Die Zwarte-Kaat-Route bietet dagegen eine 36 Kilometer lange Radtour durch die spannende Geschichte von Zwarte Kaat. Vor der Fahrt sollten Sie die aktuellen Routenbedingungen prüfen. Im Vergleich stehen damit ein sechs Kilometer langer Hin- und Rückweg zu Fuß zum Naturdenkmal und eine 36 Kilometer lange Radtour: Fortbewegungsart und Streckenlänge helfen bei der Auswahl.

Bauwerke und Ortsgeschichte

Das Witte Kerkje wurde 1820 als sogenannte Waterstaatskirche erbaut und besitzt eine Orgel aus dem Jahr 1825. In einer Nische an der linken Wand hängt außerdem ein Hugenottenkreuz. Baujahr, Orgel und das genau verortete Kreuz bieten unterschiedliche Anknüpfungspunkte an die Geschichte und Ausstattung des Kirchenbaus.

't Maggiblokje ist ein Tagelöhnerhaus aus dem Jahr 1850. Es wurde 1994 restauriert und ist heute ein kommunales Denkmal. Baujahr und Restaurierung markieren zwei verschiedene Stationen seiner Geschichte: Neben dem ursprünglichen Gebäudetyp gehört damit auch seine spätere Erhaltung zu den bekannten Merkmalen.

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Joseph Gindra ließ 1895 das Herrenhaus bauen, das heute als Het Gindrahuis bekannt ist. Ab 1906 mietete Victor de Buck einen Teil des Hauses. In Bladel gibt es bis heute Geschichten über das Het Gindrahuis, das von jeher auch als „Spukhaus“ bezeichnet wurde. Das ehemalige Hauptquartier von Zwarte Kaat befand sich am ‘t Helleneind in Bladel.

Kunst und lokale Überlieferung

De Steek ist ein modernes Kunstwerk auf dem Burgemeester van Houdtplein. Die Broederschap van Prinsen schenkte es der Bevölkerung von Bladel. Der konkrete Platz und die Herkunft als Schenkung geben dem Kunstwerk eine eigene lokale Perspektive neben den historischen Bauwerken und Erzählungen.

Die Heemkunde Pladella Villa widmet sich der Vergangenheit und Gegenwart der Gemeinde Bladel. Damit reicht der örtliche Geschichtsrahmen über einzelne Gebäude und ihre Baujahre hinaus: Auch die Gemeinde selbst, in Vergangenheit und Gegenwart, ist ihr Thema.

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