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Novaki Pazinski entdecken

Unterkünfte in Novaki Pazinski

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wer sich für historische Siedlungsspuren, sakrale Kunst und die Landschaft interessiert, findet in Novaki Pazinski mehrere Anknüpfungspunkte. Der Ort wird erstmals 1341 als Gut des Patriarchen von Aquileia erwähnt. Dazu kommen Stari Novaki, die Rochuskapelle und Teiche in der Nähe. Im Umfeld bietet Bare Cerovlje einen eigenen Schwerpunkt mit Spaziergängen und Picknicks am Wasser.

Historische Spuren in Stari Novaki

Die befestigte Siedlung Stari Novaki lag auf einem Hügel oberhalb des heutigen Novaki Pazinski. Sie wurde in den Kriegen des 16. und 17. Jahrhunderts zerstört. Am Standort befinden sich Reste einer Kapelle; der Hügel bietet einen Blick über die umliegende Gegend. So treffen hier die Geschichte der früheren Befestigung, ein weiterer baulicher Bezugspunkt und der Ausblick in die Landschaft aufeinander.

Rochuskapelle und Malerei

Die Kapelle des heiligen Rochus liegt neben der Straße zwischen Cerovlje und Pazin und stammt aus dem 15. Jahrhundert. Das Altarbild in der Kapelle wurde von Maria Creglia gemalt. Bauzeit und Künstlerzuordnung geben zwei verschiedene Zugänge zur Kapelle: Das eine ordnet das Bauwerk zeitlich ein, das andere nennt die Malerin eines konkreten Kunstwerks. Zusammen rücken Sakralarchitektur und Malerei in den Mittelpunkt.

Teiche und Aufenthalt am Wasser

Die Teiche nahe Pazinski Novaki werden von ŠRD Pazinčica aus Pazin verwaltet und als Gewässer beschrieben, die zu den fischreichsten in Mittelistrien zählen. Bare Cerovlje in der näheren Umgebung bietet einen Rahmen für Spaziergänge und Picknicks am Wasser, zwischen Ufergrün und Pappeln. Die beiden Naturbezüge setzen unterschiedliche Akzente: Bei den Teichen stehen Gewässer und Verwaltung im Vordergrund, bei Bare Cerovlje das Gehen und Verweilen am Wasser.

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Kulturelle Ergänzungen in Općina Cerovlje

Auch im übergeordneten Reiseziel Općina Cerovlje gibt es eigenständige Beispiele für Bau- und Kunstgeschichte. In Draguć wurde die frühere Siedlung nach ihrer Zerstörung durch einen Brand während des Uskočenkriegs von 1615 bis 1618 nach einem präzisen Plan wieder aufgebaut. Die Kirche des heiligen Elija dort ist ein romanischer Bau vom Ende des 12. Jahrhunderts aus zweifarbigen Steinblöcken. In Draguć findet außerdem jährlich am dritten Sonntag im Juni das Treffen der Bajs-Spieler „Z bajson u Draguć“ statt; für das konkrete Reisejahr empfiehlt sich ein Blick auf den Termin.

In Gologorica besitzt die romanische Kirche der Heiligen Jungfrau Maria gotische Fresken, die um 1400 von einem unbekannten Künstler gemalt wurden. Das Vela vrata war früher das Haupttor des Ortes; das Haus De Franceschi wurde dort 1711 erbaut. In Gradinje enthält die 1604 errichtete Allerheiligenkirche Fresken und glagolitische Graffiti unter Putzschichten. Diese regionalen Beispiele ergänzen die lokalen Themen um romanische Baukunst, Wandmalerei, historische Tore und verborgene Kunstwerke.

Weitere Reiseziele entdecken: Draguc, Paz, Borut, Gologorica, Korelići, Grimalda, Cerovlje, Previž

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Općina Cerovlje.

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