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Gairo: Grotta Taquisara, Wanderwege und Küste

Unterkünfte in Gairo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Gairo bietet unterschiedliche Themen für die Reiseplanung: die Grotta Taquisara, Wanderwege, archäologische Orte, natürliche Becken und Küstenlandschaft. Die Grotta Taquisara liegt in Gairo Taquisara, einem Ortsteil der Gemeinde Gairo Sant'Elena. Die Ziele unterscheiden sich auch nach den beschriebenen Wegen und ihrem Umfang – vom touristischen Rundgang in der Höhle bis zu einer ausgewiesenen Wanderroute.

Grotta Taquisara und Wandern in Gairo

Der touristische Rundgang in der Grotta Taquisara ist etwa 250 Meter lang und verfügt über einen gesicherten Steg. Zu den Formationen gehören Stalaktiten, Stalagmiten und Aragonitablagerungen. Die Höhlentour bietet damit einen anderen Ausflugsrahmen als die längeren Wanderstrecken in der Umgebung.

Die Route Gairo Taquisara–Perdu Isu–Flumini de Tula (T-102A) ist als Wanderweg ausgewiesen. Sie ist 5,4 Kilometer lang; als Gehzeit werden 1 Stunde und 45 Minuten angegeben. Die Wegangabe wurde am 13. Dezember 2023 aktualisiert; der Validierungsstand ist darin als „in Prüfung“ ausgewiesen. Ein kurzer Abstecher von der Route führt zum Nuraghen Perdu Isu. Außerdem verläuft sie durch das als Valle dei Tassi bekannte Gebiet, das als Tal der Eiben bezeichnet wird. So verbindet diese Routenbeschreibung Weglänge und Gehzeit mit einem benannten archäologischen Ziel und einer charakteristischen Landschaftsbezeichnung.

Tacchi, archäologische Orte und Geschichte

Perda 'e Liana ist mit 1.293 Metern der höchste der zahlreichen Tacchi von Ogliastra. Der Rundweg Perda 'e Liana liegt im Gebiet von Gairo Sant'Elena und führt zu einem Kalksteinturm an einem Knotenpunkt, an dem sich die Wege der Ogliastra treffen. Höhenmerkmal und Rundweg beschreiben dabei zwei unterschiedliche Aspekte dieses Landschaftsziels.

Is Tostoinus ist eine archäologische Stätte in Gairo. Sie ist vollständig von einem typischen Steineichenzaun umgeben und liegt im Schatten eines üppigen Steineichenwaldes. Auch Gairo Vecchio gehört zur Geschichte des Ortes: Die Häuser wurden aus Sicherheitsgründen schrittweise aufgegeben.

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Natürliche Becken und Küste

Ein markierter Weg folgt einem Bachlauf zu den natürlichen Becken am Monte Ferru und umfasst Picknickbereiche. Das Gebiet ist als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung eingestuft. Das Wasser der Becken ist rein, klar und sehr kühl und eignet sich für ein erfrischendes Bad. Wetter und Wasserstand beeinflussen jedoch die Badebedingungen.

Coccorrocci ist ein etwa vier Kilometer langer Strand mit rund geschliffenen Porphyrkieseln in der Marina di Gairo. Su Sirboni erreichen Sie über die panoramische Staatsstraße SS 125 nach Gairo; von der Straße aus ist das Gebiet nur zu Fuß erreichbar. Prüfen Sie vor dem Besuch die örtlichen Straßen- und Wegverhältnisse. Die beiden Küstenziele bringen so unterschiedliche Landschaften und Zugangshinweise in die Reiseplanung ein.

Feste im Jahreslauf

Zu Pfingsten werden in Gairo dreitägige Feierlichkeiten zu Ehren des Heiligen Geistes abgehalten. Am ersten Sonntag im August finden Feierlichkeiten zu Ehren der Madonna della Neve statt. Termine und Programm können variieren; prüfen Sie deshalb die Angaben für das jeweilige Jahr. Zusammen mit den Höhlen-, Wander-, Archäologie- und Naturthemen bieten die Feste einen weiteren Anlass, Gairo als Reiseziel in Betracht zu ziehen.

Weitere Reiseziele entdecken: Torre di Bari, Lanusei, Tortoli, Urzulei, Ardali, Elini, Ulassai, Perdasdefogu.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ogliastra.

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