Zum Inhalt

Nicola: Historischer Borgo und weite Panoramen

Unterkünfte in Nicola

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Nicola liegt in panoramatischer Höhenlage über dem Magra-Tal. Das Dorf eröffnet zugleich den Blick auf einen weiten Meeresabschnitt; am Horizont treffen das toskanische und das ligurische Meer aufeinander. Im historischen Borgo prägen Kopfsteinpflaster, Steigungen und unregelmäßige Stufen den Besuch. Wenn Sie Nicola als Reiseziel wählen, begegnen Ihnen damit Landschaft und Ortsgeschichte unmittelbar nebeneinander: Der Blick reicht über das Tal, während der Weg im Borgo über unebene Steine und Stufen führt.

Höhenlage und Charakter des Borgo

Von Nicola aus umfasst das Panorama einen weiten Meeresabschnitt, an dessen Horizont sich das toskanische und ligurische Meer verbinden. Zugleich überblickt das Dorf das Magra-Tal. Versteckte Gärten liegen zwischen Häusern, die wie eine Verteidigungsfestung angeordnet sind. In der Piazzetta dell'acacia sind beispielsweise noch Abschnitte der Befestigungsmauern sichtbar. So treffen im Ortsbild die weite Landschaft, die festungsartige Anordnung der Häuser und die dazwischen verborgenen Gärten aufeinander.

Zu Fuß durch Gassen und Stufen

Der historische Borgo ist zu Fuß zugänglich. Dabei begegnen Ihnen Kopfsteinpflaster, einige Steigungen und ein unebener Belag. Die historische Straßenpflasterung besteht aus unregelmäßigen Steinen, die in horizontalen Abschnitten angeordnet sind; mittig verläuft eine Reihe behauener Steine. Dieses Pflaster ist ein prägendes Merkmal des Ortsbildes und zugleich die Oberfläche, auf der Sie sich im Borgo bewegen. Eine markante Verbindung durch die Gironi bildet die sogenannte Scala Matta: Unregelmäßige Stufen führen hinauf zum höchsten Punkt des Dorfes, wo sich der Kirchplatz befindet. Die horizontal gegliederten Pflasterabschnitte und der stufenweise Aufstieg sind unterschiedliche Wegsituationen. Berücksichtigen Sie beides bei Ihrer Planung.

Kirche und historische Überlieferungen

Die Kirche der Heiligen Filippo und Giacomo hat eine barocke Fassade aus dem Jahr 1759. Zu ihrer Geschichte gehört auch eine Pfeifenorgel, die 1842 von Nicomede Agati aus Pistoia gebaut wurde. Die ursprüngliche Kapelle soll im 6. oder 7. Jahrhundert von den Byzantinern als Dank für die Eroberung von Luni errichtet worden sein. Die maestà genannten marmornen Andachtsreliefs stammen im Allgemeinen aus dem 17. und 19. Jahrhundert. Diese Bezeichnung führt zu einem weiteren Aspekt des Ortsbildes: den religiösen Bildwerken, die als Reliefs aus Marmor gestaltet sind. Auch eine historische Prozession ist mit Nicola verbunden. Anlässlich der Rogazioni di San Marco gingen die Pfarrangehörigen über viele Jahrhunderte einmal jährlich zur Kirche San Marco in Luni. So stehen in Nicola Bau- und Instrumentendetails, Andachtsreliefs und eine überlieferte religiöse Praxis nebeneinander.

Anzeige

Anreise und Rundweg

Von Serravalle aus führt eine Straße durch die Wälder zum Borgo di Nicola. Eine 2009 beschriebene Rundwanderung Ponte di Isola–Nicola–Palazzetti führt über einen Maultierpfad zum Borgo und erreicht die Piazza von Nicola. Von der Piazza reicht der Panoramablick über das Meer und die stark besiedelte Küste. Die beschriebene Route verbindet damit den Weg zum Borgo mit einem Aufenthalt auf der Piazza und ihrem Küstenpanorama. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuellen Wegbedingungen.

Weitere Reiseziele entdecken: Bocca Di Magra, San Bernardino, Varese Ligure, Fiascherino, Manarola, Sesta Godano, Borghetto Di Vara, Madonna di Buonviaggio

Zur übergeordneten Reiseübersicht: La Spezia.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.