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Moneglia: Strand, Baugeschichte und Naturwege

Unterkünfte in Moneglia

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Moneglia verbindet einen schmalen Sandstrand mit historischer Architektur, Naturwegen in den Hügeln und Aktivitäten an der felsigen Küste. Für die Wahl eines Aufenthaltsziels bietet der Ort mehrere unterschiedliche Anknüpfungspunkte: Strand und Promenade, Bau- und Kunstgeschichte sowie Wege und Meeresaktivitäten. Welche dieser Seiten für Sie den Ausschlag gibt, können Sie anhand der konkreten Orte und Themen abwägen.

Strand und historische Ortsmitte

Die Spiaggia di Moneglia ist ein schmaler, etwa 1 km langer Sandstrand mit grobkörnigem Sand. Sie liegt am Fuß des historischen Zentrums und verläuft parallel zur Uferpromenade. Der Strand ist von mehreren Punkten aus zugänglich, darunter von der Panoramastraße Lungomare Dante Alighieri sowie von den am Ortsfuß gelegenen Zugängen am Corso Libero Longhi.

Baugeschichte und Kunstwerke

Das Castello di Villafranca wurde 1173 von genuesischen Militärbaumeistern als Wachturm auf dem östlich von Moneglia gelegenen Hügel errichtet. Seine panoramische Lage eröffnet den Blick über den gesamten Golfbogen. Im Castello zeigt die Dauerausstellung „Munegia antiga“ historische Zeugnisse des Ortes sowie zahlreiche alte Gegenstände aus Fischerei, Landwirtschaft, Weberei, Holzverarbeitung und weiteren Handwerken.

Der Turm ist über eine sanfte Treppe erreichbar, die im oberen Abschnitt einige höhere Stufen aufweist. Beim Oratorio dei Disciplinanti erfolgt der Zugang ebenfalls über eine Treppe.

Die Chiesa di San Giorgio hat ihre Ursprünge im 15. Jahrhundert. Das Kloster und die beiden an die Kirche angebauten Kreuzgänge erhielten um 1600 ihre heutige Gestalt. Die Zeitangaben beziehen sich damit auf unterschiedliche Aspekte: auf die Ursprünge der Kirche und auf die spätere Gestalt von Kloster und Kreuzgängen.

Zu den bewahrten Werken zählen die hölzerne Figurengruppe „San Giorgio e il Drago“ aus der Schule des Maragliano und das dem heiligen Laurentius gewidmete Polyptychon von Giovanni da Pisa aus der Zeit vom späten 14. Jahrhundert bis in die ersten Jahre des 15. Jahrhunderts. Hinzu kommt das dem heiligen Ludowikus von Toulouse gewidmete Polyptychon, das Giovanni Barbagelata in den frühen Jahren des 16. Jahrhunderts schuf, sowie „L’adorazione dei Magi“ von Luca Cambiaso. Im oberen Gewölbe des Presbyteriums befindet sich außerdem das Gemälde „San Giorgio che uccide il drago“, das Rubens zugeschrieben wird.

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Naturwege, Klettern und Tauchen

In den Hügeln rund um Moneglia gibt es zahlreiche Naturwege. Der Sentiero Liguria führt durch das historische Zentrum und dort durch die alten Caruggi. Von der Route zweigt ein Weg zu den Felsen von Punta Moneglia ab: Sie liegen hoch über dem Meer und sind ein Ziel für Sportkletterer. Route und Abzweigung verbinden damit zwei unterschiedliche Ortsbezüge, die alten Gassen im Zentrum und das Klettergebiet an der Küste.

An bestimmten Abschnitten der felsigen Küste gibt es Kletterwände. Auch der Meeresboden bietet Tauchbegeisterten vielfältige Reize, insbesondere entlang der felsigen Küste.

Eine lokale Fischvorspeise

Scabeggio ist eine typische monegliesische Vorspeise auf Fischbasis. Damit gehört neben den Bauwerken und Naturaktivitäten auch eine konkrete lokale Speise zu den Themen, die Sie bei der Erkundung Monegliens berücksichtigen können.

Weitere Reiseziele entdecken: Rapallo, Chiàvari, Lavagna, Casà, Mortola, Campomorone, Genua, Santo Stefano D'aveto

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