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Ozeville entdecken

Unterkünfte in Ozeville

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ozeville lässt sich für Ihre Reiseplanung über mehrere konkrete Themen erschließen: zwei Kulturobjekte mit unterschiedlichen Standorten, die Route Les secrets de la Sinope mit Ausblicken auf Landschaft und nahe gelegene Küsten sowie die Geschichte von HKB Ozeville.

Kulturerbe: Altar und Kreuzung

Das Altarkreuz der Église Saint-Martin in Ozeville befindet sich auf dem Altar und besteht aus versilbertem, graviertem Kupfer. Die Angabe zum versilberten Kupfer benennt das Material und seine beschriebene Oberflächenbearbeitung; die Gravur ist ein weiteres Merkmal. Zusammen mit der Platzierung auf dem Altar lässt sich das Altarkreuz klar von einem anderen Kreuz in Ozeville unterscheiden. Ob Sie die Kirche betreten können, hängt von den jeweiligen Zugangsbedingungen ab. Prüfen Sie den Zutritt, bevor Sie einen Besuch des Altarkreuzes einplanen.

Die Croix de la Rue d’Ozeville befindet sich an der Kreuzung von rue d’Ozeville und chemin de l’Ebahi und ist als geschütztes historisches Objekt eingetragen. Die beiden Kulturobjekte unterscheiden sich damit klar: Beim Altarkreuz zählen Kircheninnenraum, Altar und Material, bei der Croix die genaue Kreuzung und der Schutzstatus. Diese Unterscheidung hilft bei der Orientierung zwischen dem Objekt im Kircheninneren und dem Kreuz an der benannten Straßenkreuzung.

Route und Landschaft

Die Route Les secrets de la Sinope führt von Quinéville über Lestre in Richtung Ozeville und bietet Ausblicke auf die Landschaft sowie die nahe gelegenen Küsten. Gelbe Markierungen kennzeichnen die Route; an der blauen Brücke kann sie abgekürzt werden. So sind sowohl die Richtung des Weges als auch ein konkreter Orientierungspunkt für eine kürzere Variante angegeben. Für Ihre Planung beantworten die Angaben unterschiedliche Fragen: Quinéville, Lestre und Ozeville beschreiben die Richtung, während Markierung und Brücke Hinweise für den Weg selbst geben. Prüfen Sie vor dem Wandern die aktuelle Routenseite, denn Routendetails können sich ändern.

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Geschichte von HKB Ozeville

Einer historischen Darstellung zufolge wurde HKB Ozeville, auch Batterie de Vaudival genannt, zunächst vom 2. deutschen Artillerieregiment der 320. Infanteriedivision kontrolliert. Die Batterie von Ozeville wurde im Sommer 1942 für zwei in Tschechien gebaute 10-cm-Artilleriegeschütze errichtet. Die Kontrollphase und die Errichtung sind zwei verschiedene historische Punkte: „zunächst“ bezieht sich auf die Kontrolle, der Sommer 1942 auf den Bau. Die 10-cm-Angabe bezeichnet das Kaliber der Geschütze.

Das Gelände von HKB Ozeville liegt auf bewirtschaftetem Ackerland und kann aus Sicherheitsgründen nicht besucht werden. Prüfen Sie diesen Zugangshinweis vor einer Anreise erneut. Die Geschichte der Batterie lässt sich damit als Kontext einordnen, während das Gelände selbst kein Besuchsziel ist.

Weitere Reiseziele entdecken: Saint-Martin-De-Bréhal, Le Tanu, Parigny, Montgardon, La Vendelée, Beauficel, Sourdeval-Les-Bois, Marigny.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Manche.

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