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Touffreville: Wanderrouten und Kulturerbe

Unterkünfte in Touffreville

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wenn Sie ein Hotel für eine Reise nach Touffreville suchen, können die Themen vor Ort Ihre Wahl des Aufenthaltsortes präzisieren. Zu den konkreten Anknüpfungspunkten gehören zwei Routen ab der Kirche, geschützte Kulturgüter, eine Getreidemühle am Fouillebroc und der Chêne à Satan. Für die Reiseplanung können Sie danach gewichten, ob Sie eher die Streckenlänge, die Kirche oder den Zusammenhang von Mühle und Wasserlauf berücksichtigen möchten.

Wege und Weglängen

Die 11 km lange Boucle de la Jacassière und die 4 km lange Route Coteaux du Fouillebroc beginnen beide an der Kirche von Touffreville. Die Differenz beträgt sieben Kilometer: Die Route Coteaux du Fouillebroc ist die kürzere Option, die Boucle de la Jacassière die längere. Der gemeinsame Startpunkt an der Kirche gibt beiden Strecken denselben Bezugspunkt, während ihre Längen einen klaren Unterschied für die Planung bilden. Routendetails können sich ändern; prüfen Sie die Angaben vor dem Aufbruch.

Der Chêne à Satan

Der Chêne à Satan in Touffreville wird auf ein Alter von 200 Jahren geschätzt. Die Wegbeschreibung führt von der RD2 zum Eingang der route forestière du Sabbat; dort wird geparkt, anschließend geht es 300 Meter zu Fuß. Der Baum liegt an der Wanderroute La Jacassière. Die Altersangabe vermittelt eine Größenordnung; die Wegbeschreibung benennt zugleich den Zufahrtspunkt, die Parkstelle und den anschließenden Fußweg.

Die Kilometerwerte beschreiben die beiden Routen; die 300 Meter bezeichnen den Fußweg vom genannten Parkplatz zum Baum. Bei der Planung lassen sich so die Routenlängen und der Zugang zum Naturziel getrennt berücksichtigen.

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Kirche und geschützte Objekte

Kirche, Friedhof und ihr Umfeld in Touffreville sind seit dem 1. Oktober 1943 als eingetragene Stätte geschützt. In der Saint-Pierre-Kirche befindet sich außerdem eine Statue des heiligen Petrus, die als geschütztes Objekt eingetragen ist. Sie steht im westlichen Wandbereich auf der Nordseite des Schiffs. Das Schiff ist der längs verlaufende Hauptraum einer Kirche; die Ortsangabe verortet die Statue damit innerhalb des Gebäudes und präzisiert ihre Lage. Das Datum 1. Oktober 1943 bezieht sich auf die Stätte, während die Statue als einzelnes geschütztes Objekt eine eigene Schutzangabe hat. Die Kirche verbindet so zwei Aspekte des Ortsbesuchs: Sie ist gemeinsamer Ausgangspunkt der Routen und Teil der geschützten Stätte.

Mühle am Fouillebroc

Die Getreidemühle von La Salle in Touffreville wurde 1794 an einem Mühlenkanal errichtet, der vom Fouillebroc abgeleitet wurde. Der Fouillebroc ist ein Hauptzufluss der Lieure. Zusammengenommen verbinden diese Angaben die Bauzeit der Mühle mit einem benannten Wasserlauf und ordnen diesen zugleich in ein größeres Flusssystem ein. Für den Blick auf Touffreville stehen damit unterschiedliche Schwerpunkte nebeneinander: die Strecken ab der Kirche, das geschützte Kulturerbe und die Geschichte der Mühle am Fouillebroc.

Weitere Reiseziele entdecken: Epaignes, Les Préaux, Gaillon, Sainte-Colombe-La-Commanderie, Autheuil-Authouillet, Fleury Sur Andelle, Toutainville, Radepont.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Eure.

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