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La Trinité-de-Réville: Feuchtgebiet, Kirche und Radwege

Unterkünfte in La Trinité-de-Réville

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Für Ihre Suche nach einem Hotel in La Trinité-de-Réville geben drei konkrete Ortsmotive Orientierung: das Feuchtgebiet an der Charentonne, die Kirche Trinité-en-Ouche und die Radwege der Vallée de la Charentonne. So können Sie den Aufenthalt nach Natur, Kulturerbe oder Radfahren ausrichten. Die folgenden Ortsangaben unterscheiden sich in Maßstab und Art – vom konkreten Landstreifen bis zu Routen mit eigenen Streckenbezügen.

Feuchtgebiet an der Charentonne

Ein tiefer gelegener Bereich des interkommunalen Feuchtgebiets von La Trinité-de-Réville erstreckt sich entlang der Charentonne über einen 4.700 m² großen Landstreifen. Das Feuchtgebiet ist Teil eines größeren Verbunds von Feuchtgebieten, die im Rahmen von Natura 2000 geschützt sind. Die Flächenangabe bezieht sich auf den konkreten Landstreifen, während Natura 2000 den größeren Zusammenhang der geschützten Feuchtgebiete beschreibt. So lassen sich der Landstreifen am Fluss und seine Einordnung in einen übergreifenden Schutzverbund getrennt betrachten.

Naturthema Schleiereule

Auch die Schleiereule gehört zu den konkreten Naturthemen des Geländes. Ein Workshop „La Dame Blanche“ am 20. März 2026 nahm Gewölle der dort vorkommenden Eule in den Blick. Mit Beobachtungsmaterial lernten die Teilnehmenden, Beutetiere zu bestimmen und die Vielfalt der Nahrung der Schleiereule kennenzulernen.

Kirche und Basrelief

Die Kirche Trinité-en-Ouche in La Trinité-de-Réville beherbergt das Basrelief „Die heiligen Geheimnisse des Lebens von Maria und Jesus“. Das Bildwerk stammt aus dem späten 16. Jahrhundert und wurde 1955 als bewegliches Objekt klassifiziert. Ein Basrelief ist ein plastisches Bildwerk, dessen Formen aus einer Fläche hervortreten. Die Datierung gehört zum Kunstwerk; die Klassifizierung von 1955 bezeichnet seinen Status als bewegliches Objekt. So lassen sich die Kirche als Ort und das einzelne klassifizierte Werk als eigener Kulturgegenstand klar unterscheiden.

Radwege und Streckenbezüge

Eine ausgeschilderte 15-km-Schleife rund um La Trinité-de-Réville und Notre-Dame-du-Hamel zweigt von der Véloroute de la vallée de la Charentonne ab. Die Schleifenform und die beiden Ortsbezüge kennzeichnen diese Route; die 15 km gehören zu diesem Rundkurs.

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Die Voie Verte de la Vallée de la Charentonne (Bernay–Broglie) ist 13 km lang und wurde 2005 auf einer ehemaligen Eisenbahntrasse angelegt. Zwischen Bernay und La Trinité-de-Réville verläuft die Véloroute de la vallée de la Charentonne entlang einer ehemaligen Eisenbahntrasse. Die Gemeindegemeinschaft erwarb die frühere Bahntrasse zur Anlage einer Voie Verte. Das Jahr 2005 ordnet die Anlage der Voie Verte zeitlich ein; es bezeichnet nicht die Entstehung der 15-km-Schleife.

Beim Vergleich der Kilometerangaben gehört der Wert von 15 km zur Schleife um La Trinité-de-Réville und Notre-Dame-du-Hamel, der Wert von 13 km zur Voie Verte Bernay–Broglie. Auch die Ortsnamen unterscheiden die Rundkurs-Angabe von der Streckenverbindung. So lassen sich Länge, Streckenform und historischer Bahntrassenbezug getrennt in die Radplanung einordnen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Eure.

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