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Condé-Sur-Risle: Wege, Teiche und Garten

Unterkünfte in Condé-Sur-Risle

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Condé-sur-Risle bietet Reisenden konkrete Möglichkeiten, den Aufenthalt nach Weglänge, Gartenbesuch oder Landschafts- und Baugeschichte auszurichten. Eine kurze Runde und ein längerer, blau markierter Weg beginnen an der Kirche; für La Marie-Charlotte gelten feste Besuchszeiten. Teiche und klassifizierte Schutzgebiete setzen weitere eigene Schwerpunkte.

Wege mit unterschiedlichen Streckenlängen

Die offizielle Wanderkarte 2026 führt den Rundweg „Tour des étangs, le grand huit“ mit 2,7 Kilometern; er beginnt an der Kirche von Condé-sur-Risle. Ebenfalls an der Kirche startet der Chemin des Sarrasins: Er ist 10 Kilometer lang und blau markiert. Beide Strecken haben somit denselben Startpunkt, unterscheiden sich aber um 7,3 Kilometer. Wenn Sie Ihre Ausflugsplanung nach Streckenlänge ausrichten, lässt sich der Umfang dieser beiden Optionen direkt vergleichen.

Der Chêne à Leude ist eine Station des Chemin des Sarrasins. Der Chemin des Faneuses führt in der Nähe der Teiche von Condé-sur-Risle vorbei.

Teiche und klassifizierte Schutzgebiete

Die Étangs de Condé et Appeville sind ehemalige Kiesabbaugruben. Condé-sur-Risle gehört administrativ zu einer ökologischen Zone, die auch das Risle-Tal, mehrere kleine Nebenflüsse und den Forêt de Montfort umfasst. Diese räumliche Einordnung bezieht sich damit auf ein Gebiet, das über die Gemeinde hinausreicht.

Auch zwei benannte Eichenplätze sind als Schutzgebiete klassifiziert. Die Klassifizierung des Chêne aux loups datiert vom 3. November 1928. Der Chêne dit „Chêne à Leude“ ist ebenfalls ein klassifiziertes Schutzgebiet; seine Einstufung erfolgte am 9. April 1929.

La Marie-Charlotte: Garten und Besuchszeiten

La Marie-Charlotte ist ein englischer Garten mit einer Fläche von einem Hektar innerhalb einer Natura-2000-Zone. Die Anlage umfasst einen Gemüsegarten, einen Waldteil, einen kleinen Teich und ein Gewächshaus. Hinzu kommen eine normannische Scheune, Wasserspiele, künstlerische Gestaltungen und philosophische Reflexionen. So begegnen sich dort gärtnerische, landschaftliche und gestalterische Elemente.

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Der Garten ist an Wochenenden und Feiertagen nachmittags von 14:30 bis 18:00 Uhr geöffnet; Besuche sind nach Vereinbarung möglich. Prüfen Sie die Besuchszeiten vor Ihrem Besuch.

Kirche, Waschhaus und Les Grands Parquets

Die Kirche von Condé-sur-Risle besitzt ein Renaissanceportal. Ihr romanischer Glockenturm stürzte 1765 ein; daraufhin wurde der Chor im 18. Jahrhundert wiederaufgebaut. Damit gehören sowohl ein Portal aus der Renaissance als auch die Geschichte des wiedererrichteten Chors zu den architektonischen Bezugspunkten des Ortes.

Die Fontaine Sarrasin ist ein ehemaliges Waschhaus in einem abgelegenen Tal, das vom intermittierenden Ravin des Sarrasins geformt wurde.

Les Grands Parquets befindet sich auf einem bewaldeten Sporn am linken Ufer der Risle und umfasst knapp zwei Hektar (19.260 m²). Ein archäologischer Bericht von 2003 beschreibt zwei Öffnungen im Wall als Zugang. Prüfen Sie vor Ort, ob dieser Zugang aktuell nutzbar ist.

Weitere Reiseziele entdecken: Fleury Sur Andelle, Amécourt, Bézu-Saint-Éloi, Damville, Jumelles, Piseux, Vernon, Saint-Samson-De-La-Roque.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Eure.

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