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Magny-En-Bessin entdecken: Schloss, Kirche und Wassererbe

Unterkünfte in Magny-En-Bessin

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Château de Magny-en-Bessin ist klassisch und symmetrisch gestaltet. Das Château de Magny-en-Bessin, die Église Saint-Malo und die Fontaine de la Gronde stehen für verschiedene Seiten der Ortsgeschichte. Die Église Saint-Malo besitzt einen lateinischen Kreuzgrundriss mit fünf Jochen; die Fontaine de la Gronde wurde 1694 an der Quelle des Küstenflusses La Gronde errichtet, um das Schöpfen von Wasser zu erleichtern. Beim Vergleich der Bauformen stehen unterschiedliche Merkmale nebeneinander: Das Château ist klassisch und symmetrisch gestaltet, während die Église Saint-Malo einen lateinischen Kreuzgrundriss und einen zweigeschossigen Glockenturm besitzt.

Château de Magny-en-Bessin und seine Geschichte

Das Château de Magny-en-Bessin und sein Park sind seit dem 31. Mai 1946 als historische Denkmäler eingetragen. Das Schloss ist durch klassische Architektur und eine symmetrische Gestaltung gekennzeichnet. Im März 2016 wurde es durch zwei aufeinanderfolgende Brände teilweise zerstört. Die Denkmaleintragung von 1946 ging den beiden aufeinanderfolgenden Bränden im März 2016 voraus, durch die das Château teilweise zerstört wurde.

Das Château befindet sich in Privatbesitz. Wenn Sie einen Besuch planen, klären Sie die Besuchsmöglichkeiten vorher. Als räumliche Orientierung liegt das Schloss an der überörtlichen Verbindungsstraße von Bayeux nach Arromanches. Die beiden genannten Orte geben den Verlauf dieser Straßenverbindung an und ordnen die Lage des Château ein.

Kirchenarchitektur und historische Bauformen

Die Église Saint-Malo wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet. Ihr Grundriss hat die Form eines lateinischen Kreuzes und umfasst fünf Joche.

Über dem Chor steht ein zweigeschossiger Glockenturm. Das erste Geschoss ist mit Strebepfeilern versehen, das obere mit gekuppelten Bogenöffnungen. Eine Kanzel mit Beichtstuhl in der Église Saint-Malo entstand zwischen 1849 und 1857. Die Kirche wurde in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichtet.

Auch eine doppelseitige Prozessionsfahne mit dem Motiv „Jungfrau Maria und Bischof“ wurde als geschütztes Objekt eingetragen; die Eintragung datiert vom 8. Januar 1985.

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Vom ehemaligen Gefängnis zum Wohnhaus

In Magny-En-Bessin steht ein ehemaliges herrschaftliches Gefängnis aus dem 18. Jahrhundert. Das Gebäude wird seit 1986 als Wohnhaus genutzt.

Fontaine de la Gronde und der Fluss

Die Fontaine gehört zur Wasserentnahme an der Quelle; die Mündung führt den Blick auf den Lauf der La Gronde bis zum Ärmelkanal. So stehen Zweck der Anlage und Küstengeografie des Flusses als zwei Aspekte nebeneinander.

Der Fluss La Gronde mündet bei Asnelles in den Ärmelkanal. Die Fontaine liegt an der Quelle der La Gronde; bei Asnelles mündet der Fluss in den Ärmelkanal.

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