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Campigny entdecken

Unterkünfte in Campigny

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Campigny ist ein passendes Reiseziel, wenn Sie historische Bauwerke und sakrale Kunst in Ihre Reiseplanung einbeziehen möchten. Zu den kulturhistorischen Bezugspunkten zählen ein teilweise geschütztes Schloss, ein Herrenhaus mit unterschiedlichen Schutzbereichen sowie Kirchen und einzelne Kunstwerke. So ergeben sich mehrere Blickwinkel: Baugeschichte, Denkmalschutz und religiöse Kunst. Welcher davon Sie besonders interessiert, kann den thematischen Schwerpunkt Ihres Aufenthalts bestimmen.

Schloss und Manoir

Das Château des Fresnes ist ein teilweise geschütztes Schloss in Campigny. Sein Taubenschlag wurde durch Erlass vom 2. Juli 1927 als historisches Monument eingetragen. Diese Datierung bezieht sich auf den Schutz des Taubenschlags; sie ist keine Bauzeitangabe für das Schloss. Das Château des Fresnes befindet sich in Privatbesitz. Damit stehen bei diesem Anwesen zwei unterschiedliche Aspekte im Blick: die partielle Unterschutzstellung des Schlosses und der konkret datierte Schutz seines Taubenschlags.

Das Manoir, à l'ouest de l'église, wurde hauptsächlich im 16. und 17. Jahrhundert errichtet. Sein Eingangsportal und der Corps de Logis sind als historische Monumente klassifiziert. Beim Pavillon im Innenhof sind die Fassaden und Dächer eingetragen. Das Manoir befindet sich ebenfalls in Privatbesitz. Die Schutzangaben beziehen sich damit auf bestimmte Bauteile und unterscheiden sich in ihrem Umfang: Portal und Corps de Logis auf der einen, Fassaden und Dächer des Pavillons auf der anderen Seite.

Für eine zeitliche Einordnung lohnt es sich, Bauzeit und Denkmalschutzdatum auseinanderzuhalten. Die Jahrhunderte des Manoir beschreiben seine Errichtung; der 2. Juli 1927 bezeichnet den Erlass zur Eintragung des Taubenschlags. Die Angaben erzählen also unterschiedliche Teile der Geschichte der Bauwerke und lassen sich nicht zu einem einzigen Baudatum zusammenfassen.

Kirchen und sakrale Kunst

Die Église Notre-Dame steht unter einem gemischten Denkmalschutz. Er umfasst den Turm und den östlichen Giebel ihrer Seitenkapelle. In der Südkapelle der Église Notre-Dame befindet sich das Grabmal des Herrn von Campigny. Bei der Betrachtung der Kirche gehören somit sowohl geschützte Gebäudeteile als auch ein bestimmtes Grabmal zu den historischen Bezugspunkten.

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In der Kirche Notre-Dame-de-la-Nativité befindet sich eine Statue des heiligen Sebastian aus dem 18. Jahrhundert. Die Datierung ordnet dieses Kunstwerk einer anderen Zeit zu als die Baugeschichte des Manoir oder die Eintragung des Taubenschlags. Auch die Kirche Notre-Dame de Campigny hat einen eigenen Ortsbezug: Sie steht in Le Vieux Campigny gegenüber einem örtlichen Herrenhaus.

Schwerpunkte für Ihre Reise

Wenn Sie sich besonders für Architektur interessieren, bieten das Manoir mit seiner Bauzeit und den benannten Bauteilen sowie das Château des Fresnes unterschiedliche Anknüpfungspunkte. Für einen Schwerpunkt auf sakraler Kunst stehen das Grabmal des Herrn von Campigny und die Statue des heiligen Sebastian. Die zeitlichen Angaben helfen, diese Themen voneinander zu unterscheiden: Sie reichen von der Errichtung des Manoir im 16. und 17. Jahrhundert über die Statue aus dem 18. Jahrhundert bis zum Erlass zur Eintragung des Taubenschlags von 1927. So können Sie Campigny nach den historischen Aspekten auswählen, die für Ihre Reise am interessantesten sind.

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