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Benerville-Sur-Mer: Strände, Mont Canisy und Kulturerbe

Unterkünfte in Benerville-Sur-Mer

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Benerville-Sur-Mer bietet Strände mit unterschiedlichen Merkmalen, das Schutzgebiet Mont Canisy und historische Orte. Für Ihre Reiseplanung zählt daher nicht nur die Küste: Die Église Saint-Christophe und der Parc Calouste Gulbenkian ergänzen das Ortsbild um Kultur- und Naturthemen. So können Sie den Schwerpunkt Ihres Aufenthalts nach Strand, Landschaft, Geschichte oder einer geführten Besichtigung ausrichten.

Strände mit unterschiedlichen Merkmalen

Die Plage des Lais de Mer ist einer der Strände von Benerville-Sur-Mer und liegt an der Grenze zu Tourgéville. An der Plage de la Garenne gibt es eine Fußgängerpromenade; dort gehört in der Saison auch ein Kinderclub zum Angebot. Die Plage des Ammonites ist größer und wilder. Sie liegt neben der Yves-Saint-Laurent-Promenade, die bei Ebbe nach Blonville-sur-Mer führt. Damit unterscheiden sich die benannten Abschnitte sowohl durch ihre Gestaltung als auch durch saisonale Angebote und die Verbindung bei Ebbe.

Der Kinderclub an der Plage de la Garenne ist ein saisonales Angebot. Prüfen Sie die Termine, wenn Sie Ihre Reise danach ausrichten möchten. Der Parc Lilo Z’enfants ist ein geschützter und beaufsichtigter Spielbereich von 1.000 Quadratmetern am Strand. Die Zugänge zu den Stränden verlaufen über die Rue des Lais de Mer und die von ihr abzweigenden Straßen. Da sich die örtliche Verkehrsführung ändern kann, prüfen Sie die Anfahrt vor Ihrem Besuch.

Mont Canisy: Landschaft, Natur und Geschichte

Das Schutzgebiet Mont Canisy umfasst 26,49 Hektar und ist öffentlich zugänglich. Von Mont Canisy reichen die Ausblicke über die Sümpfe der Touques, die Hügel des Pays d’Auge, die Klippen der Vaches Noires, die Wattflächen und Schlickbereiche der Flussmündung sowie die Badeorte der Côte Fleurie. Die Aussicht umfasst damit unterschiedliche Landschaftsbilder, von Feuchtgebieten und Hügeln bis zu Küste und Badeorten.

Auf dem Mont Canisy errichteten die Deutschen ein umfangreiches Netz unterirdischer Galerien: Diese sind mehr als 250 Meter lang und liegen in 15 Metern Tiefe. Hinzu kommen zahlreiche betonierte Bauwerke an der Oberfläche, die dem Schutz der Garnison und des Materials dienten. In den militärischen Bauwerken und natürlichen Höhlen wurden vier Fledermausarten beobachtet: die Fransenfledermaus, das Große Mausohr, die Große Hufeisennase und die Bartfledermaus. Militärgeschichte und Natur gehören hier zu den unterschiedlichen Themen, die eine Beschäftigung mit dem Gebiet prägen.

Die Amis du Mont Canisy bieten von April bis September kostenlose geführte und kommentierte Besichtigungen an. Die Termine sind saisonal und können sich ändern; prüfen Sie deshalb den Zeitplan vor Ihrer Planung. Eine weitere Möglichkeit, die Gegend zu Fuß zu erkunden, ist die inDeauville-Route „Le Mont Canisy, le Parc Calouste Gulbenkian à Bénerville-sur-Mer“. Sie ist ein sehr einfacher Rundweg über 11,1 Kilometer mit einer Dauer von 3 Stunden und 15 Minuten. Der Start liegt in Blonville-sur-Mer; die Route führt nach Benerville-Sur-Mer.

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Kirche und Ortsgeschichte

Die Église Saint-Christophe ist eine romanische Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Sie ist von ihrem Friedhof umgeben und überragt die Küstenstraße. Lange Zeit diente sie Seeleuten als Orientierungspunkt. Besichtigungen sind während der Tage des Kulturerbes und im Rahmen bestimmter touristischer Rundgänge möglich. Damit verbindet der Kirchenbesuch eine konkrete historische Bauform mit der früheren Bedeutung des Orts für die Orientierung an der Küste.

Jedes Jahr im Juli findet das Saint-Christophe-Fest statt. Dazu gehören eine Messe unter freiem Himmel und die Segnung von Autos; das genaue Programm kann variieren. Wenn Sie Ihre Reise auf das Fest abstimmen möchten, prüfen Sie das Programm für den jeweiligen Termin.

Der Parc Calouste Gulbenkian

Der Parc Calouste Gulbenkian ist 24 Hektar groß und liegt auf den Höhen des Mont Canisy. Zu den benannten Baumarten zählen Amerikanische Walnussbäume, Albizien, Mammutbäume und Holländische Linden. Die Bepflanzung stammt aus dem 18. Jahrhundert sowie aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Größe, Lage und Baumbestand geben dem Park einen eigenen Schwerpunkt neben den Strandabschnitten und den historischen Bauwerken des Orts.

Weitere Reiseziele entdecken: Sainte-Honorine-Du-Fay, Orbec, L'Oudon, Cordey, Le Mesnil-Benoist, Potigny, Putot-en-Auge, Vouilly.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Calvados.

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