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Lamillarié – Wandern und Kulturerbe

Unterkünfte in Lamillarié

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Der Sentier Dels Galloromans führt durch das hügelige Umland und greift die gallorömische Vergangenheit Lamillariés auf. In der Kirche Saint-André de Léjos befindet sich ein im 17. Jahrhundert geschnitzter und bemalter Holzrahmen mit Fruchtgirlanden; in der Kirche Saint-Benoît in Frédefond befindet sich das Gemälde „Kreuzigung“ aus dem 18. Jahrhundert. Bei den Ausgaben der Grande Bodega in Lamillarié aus den Jahren 2025 und 2026 wurden Tapas, Aligot, Wurst und Eis angeboten.

Wandern im Hügelland

Der Sentier Dels Galloromans ist ein acht Kilometer langer Rundweg und beginnt am Rathausplatz von Lamillarié. Die Route führt durch hügeliges Umland. Von dort sind in der Ferne der Pic du Caylou und die Montagne Noire zu sehen; bei gutem Wetter reicht der Blick sogar bis zu den Pyrenäen. Die acht Kilometer sind die feste Streckenangabe; der Fernblick bis zu den Pyrenäen setzt gutes Wetter voraus.

Römerstraße und historische Spuren

Der Sentier Dels Galloromans greift die gallorömische Vergangenheit Lamillariés auf: Eine Römerstraße kam von Albi und verlief über die Höhenrücken in Richtung Castres. Bei Léjos, nahe Lamillarié, ist ein identifizierbarer Abschnitt der historischen Straße fast 200 Meter lang und mehr als fünf Meter breit. Die Überreste können teilweise von Vegetation verdeckt sein. Zur Industriegeschichte Lamillariés gehört eine Ziegelei, die auf eine ältere, von Calvet Anfang der 1850er-Jahre gegründete Ziegelei folgte. Die spätere Anlage wurde Ende der 1940er-Jahre errichtet und besaß einen Hoffmann-Ofen sowie einen mehr als 20 Meter hohen Schornstein. Ende der 1960er-Jahre wurde sie geschlossen.

Kunstwerke in Léjos und Frédefond

In der Kirche Saint-André de Léjos befindet sich ein im 17. Jahrhundert gefertigter, geschnitzter und bemalter Holzrahmen mit Fruchtgirlanden.

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Das Gemälde „Kreuzigung“ in der Kirche Saint-Benoît in Frédefond stammt aus dem 18. Jahrhundert. Es ist als bewegliches Kulturerbe geschützt und wurde am 28. Mai 1984 als Objekt eingetragen. Die beiden Daten haben unterschiedliche Rollen: Das 18. Jahrhundert bezeichnet die Entstehungszeit, der 28. Mai 1984 das Datum der Eintragung. Rechts blickt der heilige Benedikt auf den gekreuzigten Christus; er ist mit geschorenem Kopf und einem Bischofsstab in der linken Hand dargestellt. Links erscheint die schmerzerfüllte Jungfrau. So lassen sich neben dem Motiv auch die Positionen der Figuren und Benedikts Attribut unterscheiden. Zeitlich folgen die beiden Werke aufeinander: Der Rahmen in Léjos stammt aus dem 17., das Gemälde in Frédefond aus dem 18. Jahrhundert.

Speisen bei der Grande Bodega

Bei den Ausgaben der Grande Bodega in Lamillarié aus den Jahren 2025 und 2026 wurden Tapas, Aligot, Wurst und Eis angeboten.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Tarn.

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