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Sauville entdecken: Kirche Saint-Brice und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Sauville

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Für Ihre Reiseplanung bietet Sauville mehrere konkrete Themen: Baugeschichte, ein geschütztes Objekt und ein ausgewiesenes Naturgebiet. Wenn Sie ein Hotel in Sauville suchen, können diese Schwerpunkte dabei helfen, den Ort nach Ihren Interessen einzuordnen. Die Kirche Saint-Brice und die Chapelle Notre-Dame de Pitié stehen für unterschiedliche Bau- und Ortsgeschichten; ein umgestaltetes Waschhaus ergänzt die Ortsbezüge. Ein archäologischer Fund aus Sauville wird in Épinal aufbewahrt.

Bauwerke und Ortsgeschichte

Die Kirche Saint-Brice in Sauville ist neugotisch. Ihr Rohbau war 1837 fertiggestellt. Die beiden Angaben geben unterschiedliche Informationen: „neugotisch“ bezeichnet den Baustil, während 1837 die Fertigstellung des Rohbaus datiert. Für eine baugeschichtliche Einordnung ist diese Trennung nützlich, denn Bauphase und Stil beschreiben nicht dasselbe. Die Kirche ist damit ein konkreter Bezugspunkt für Reisende, die sich für Architektur und Ortsgeschichte interessieren. Eine Statue „Saint Brice“ ist ebenfalls als geschütztes Objekt eingetragen. Bei Saint Brice begegnen damit zwei unterschiedliche Gegenstände: die neugotische Kirche und die geschützte Statue.

Die Chapelle Notre-Dame de Pitié stammt aus dem 17. Jahrhundert. Hinter der Chapelle de la Pitié wurde nach dem Erwerb eines Grundstücks am 13. Januar 1841 ein neuer Friedhof angelegt. So ergeben sich zwei zeitlich verschiedene Anhaltspunkte: die Herkunftszeit der Kapelle im 17. Jahrhundert und die Friedhofsanlage im Zusammenhang mit dem Grundstückserwerb von 1841. Die Lageangabe „hinter der Kapelle“ bindet den Friedhof an dieses benannte Bauwerk. Die Chapelle de la Pitié befindet sich in Richtung Saint-Ouen; prüfen Sie den Zugang bei Ihrer Ankunft.

Auch das umgestaltete Waschhaus hat einen präzisen Ortsbezug: Es liegt 20 m nördlich der Kirche, gegenüber der Hausnummer 4 der Rue de Vrécourt (D24). Die Kirche dient dabei als Orientierungspunkt; Straßenname, Hausnummer und D24 grenzen die Stelle weiter ein. Die Angabe, dass das Waschhaus umgestaltet wurde, ergänzt seine Lage um eine bauliche Veränderung und macht es zu einem eigenen Thema der Ortsgeschichte.

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Natur und archäologische Bezüge

Das Gebiet „Ruisseau de Sauville et affluents à Sauville“ ist eine ZNIEFF des Typs 1 und umfasst 134,82 Hektar. Der offizielle Eintrag vom 12. Juni 2025 weist es außerdem als Gebiet nach der Vogelschutzrichtlinie (ZPS) aus. Für dasselbe Gebiet werden 31 bestimmende Arten und zwei vertrauliche Arten angegeben. ZNIEFF-Typ, ZPS-Ausweisung, Fläche und Artenzahlen sind unterschiedliche Informationen zu einem konkret benannten Gebiet. Die Flächenangabe nennt dessen Umfang; die beiden Ausweisungen ordnen es Kategorien zu, während die Artenzahlen einen weiteren Aspekt des Gebiets beschreiben. So können Sie den Naturbezug als eigenen Schwerpunkt neben den Bau- und Ortsgeschichten in Ihre Auswahl von Sauville einbeziehen.

Eine mehrlappige Bronzefibel wurde in Sauville entdeckt und befindet sich im Musée départemental d'art ancien et contemporain in Épinal. Bei diesem Fund sind Fundort und Museumsort verschieden: Sauville ist mit der Entdeckung verbunden, Épinal mit der Aufbewahrung. Wenn Sie archäologische Geschichte in Ihre Reiseüberlegungen einbeziehen, hilft diese Unterscheidung, den Fund seinem jeweiligen Ortsbezug zuzuordnen. Die Fibel ergänzt die baulichen Themen um einen eigenständigen archäologischen Bezug.

Weitere Reiseziele entdecken: Sercœur, Docelles, Saint-Dié-Des-Vosges, Allarmont, Bussang, Cornimont, Golbey, Nayemont-les-Fosses.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Vogesen.

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