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Rehainviller: Hotel, Schlossgeschichte und Wanderwege

Unterkünfte in Rehainviller

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Château d’Adoménil ist ein Viersternehotel in Rehainviller, in einem sieben Hektar großen, bewaldeten Park. Zugleich erschließen Schloss, Kirche und markierte Wanderwege unterschiedliche Themen: Denkmalpflege, die Geschichte Adoménils und die umgebende Landschaft. Wenn Sie das Hotel für einen bestimmten Termin erwägen, prüfen Sie Verfügbarkeit und aktuelle Angebotsangaben direkt vor der Buchung.

Château d’Adoménil: Hotel und Denkmal

Das Château d’Adoménil soll ab 1617 von Mathieu de la Haye erbaut worden sein. Seine Eintragung als historisches Denkmal erfolgte durch Erlass am 28. Mai 2015. Der Schutz umfasst mehrere Teile des Ensembles: die Fassaden und Dächer des Wohngebäudes und der Nebengebäude, die Kapelle sowie das Presshaus mit seinem Keller und der darin befindlichen Presse. Einbezogen sind außerdem Park und Garten einschließlich Gartenfabrik und Gewächshaus. Der geschützte Bestand reicht damit von Gebäudeteilen bis zu den Außenbereichen. Für die Einordnung des Château sind zwei Perspektiven hilfreich: Als Viersternehotel ist es eine konkrete Unterkunft in Rehainviller; die Denkmal-Eintragung bezieht sich auf die genannten Gebäude- und Gartenbereiche.

Ortsgeschichte und Kirche

Adoménil ist im Jahr 1034 erwähnt; diese Datierung bezieht sich auf eine Erwähnung des Orts, nicht auf die Errichtung des Château. Dessen Bau wird einer späteren, ausdrücklich unsicheren Überlieferung zufolge ab 1617 angesetzt: Das Château soll von Mathieu de la Haye erbaut worden sein. Die beiden Daten markieren also unterschiedliche historische Fragen, eine Erwähnung und eine vermutete Bauphase. Zu einer weiteren Station gehören die Söhne von Folmar II. von Lunéville: Sie übergaben Adoménil den Nonnen, die sie in der Abtei Saint-Rémy eingesetzt hatten. Nach dem Dreißigjährigen Krieg waren Schloss und Gutshof alles, was von Adoménil übrig geblieben war. So reicht die Ortsgeschichte von einer frühen Erwähnung über die Übergabe an die Nonnen bis zu einem tiefen Einschnitt nach dem Krieg. Auch die Église de l’Assomption bietet zwei klar getrennte Zeitpunkte: Sie wurde nach 1918 wiederaufgebaut; das in ihr befindliche Christusbild schuf Bagard im 18. Jahrhundert. Der Wiederaufbau beschreibt die Geschichte der Kirche, die ältere Datierung dagegen das Kunstwerk.

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Wanderwege und Landschaft

Der Wanderweg Val de Meurthe – Le Fouxon bietet die Möglichkeit, das umgebende Kulturerbe, die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Landschaften zu entdecken. Sein Themenprofil umfasst damit kulturelle und natürliche Aspekte. Zusätzlich sind sechs weitere markierte Wanderwege mit dem Club Vosgien „Air comme Rando“ und der Communauté de Communes Meurthe, Mortagne, Moselle verbunden. Für Ihre Reiseplanung lassen sich die Themen auseinanderhalten: Schloss und Kirche stehen für Bau- und Kunstgeschichte; der Le Fouxon-Weg nimmt sowohl Kulturerbe als auch Tier- und Pflanzenwelt und Landschaften in den Blick. So können Sie den Schwerpunkt Ihrer Orientierung danach setzen, ob Sie sich eher für die Ortsgeschichte oder für die Verbindung von Natur und Kulturerbe interessieren.

Weitere Reiseziele entdecken: Pulney, Gondreville, Nancy, Saint-Clément, Baccarat, Villers-Lès-Nancy, Saxon-Sion, Puxe.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Meurthe-Et-Moselle.

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