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Geville: Église Saint-Léger und Abbaye de Rangeval

Unterkünfte in Geville

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Wenn Sie Geville für eine Reise in Betracht ziehen, können Sie zwei historische Bauten aus unterschiedlichen Epochen einordnen: die Église Saint-Léger de Gironville und die ehemalige Abbaye de Rangeval. Dazu kommt eine benannte Wanderung im Parc naturel régional de Lorraine, die durch Jouy-sous-les-Côtes und Gironville-sous-les-Côtes zur Chapelle de Jévaux führt. Damit stehen Baugeschichte und eine konkrete Strecke als verschiedene Schwerpunkte für Ihre Planung zur Verfügung.

Kirchenbau und Lage

Der Name der Église Saint-Léger de Gironville enthält Gironville, ihre Lage ist jedoch Geville – eine hilfreiche Unterscheidung, wenn Sie nach dem Bauwerk suchen. Als Hallenkirche wurde sie Anfang des 16. Jahrhunderts mit einer befestigten Umfriedung wiederaufgebaut. Bei einer Hallenkirche sind Haupt- und Seitenschiffe annähernd gleich hoch; der Begriff beschreibt damit die Bauform. Die befestigte Umfriedung gehört ebenfalls zu dieser Wiederaufbauphase. Die Kirche ist als historisches Denkmal klassifiziert.

Für den Vergleich mit der Abbaye ist die Chronologie besonders klar: Saint-Léger steht für den Wiederaufbau zu Beginn des 16. Jahrhunderts, während die wichtigste Baukampagne von Rangeval in die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts fällt. So können Sie die beiden Geviller Bauwerke anhand ihrer unterschiedlichen Epochen unterscheiden.

Die ehemalige Abbaye de Rangeval

Die ehemalige Abbaye de Rangeval liegt ebenfalls in Geville, an der R.N. 408; zuvor gehörte sie zur Gemeinde Corniéville. Ihre wichtigste Baukampagne stammt aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, und 1729 ist als Baujahr angegeben. Die Bauausführung im Jahr 1729 wird dem Architekten Nicolas Pierson père zugeschrieben. Seit dem 12. Juli 1965 ist die Abbaye als historisches Denkmal geschützt.

Für die zeitliche Einordnung lohnt es sich, die Rollen der Daten auseinanderzuhalten: Die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts bezeichnet die wichtigste Baukampagne, 1729 das angegebene Baujahr und der 12. Juli 1965 den Beginn des Denkmalschutzes. Die frühere Zugehörigkeit zu Corniéville ändert nichts daran, dass die Abbaye in Geville liegt.

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Wanderung zur Chapelle de Jévaux

Eine Wanderung im Parc naturel régional de Lorraine führt durch Jouy-sous-les-Côtes und Gironville-sous-les-Côtes zur Chapelle de Jévaux und zu ihrer als wundersam bezeichneten Quelle. Für Ihre Reiseplanung bietet sie einen konkreten Wegverlauf mit zwei genannten Orten sowie Kapelle und Quelle als Ziel. Das Wanderthema unterscheidet sich von der Baugeschichte der Geviller Denkmäler: Hier steht eine Strecke mit benanntem Ziel im Mittelpunkt.

Für die Wanderung „Vieux forts, sources, croix et chapelle au départ de Gironville“ gilt ein wichtiger Planungshinweis: Sie ist nicht dauerhaft ausgeschildert. Folgen Sie der Routenbeschreibung, wenn Sie diese Tour gehen möchten.

Erhaltungsziel am Fort de Jouy-sous-les-Côtes

Der Verein Les amis du fort de Jouy-sous-les-Côtes will das Fort sichern, instand halten und renovieren, um es zu einem kulturellen Ort zu machen. Das Vorhaben verbindet den Erhalt des Forts mit der Absicht, ihm eine kulturelle Funktion zu geben.

Weitere Reiseziele entdecken: Buxières-Sous-Les-Côtes, Dun-Sur-Meuse, Saint-Mihiel, Bar-Le-Duc, Nettancourt, Ville-Sur-Saulx, Les Hauts-de-Chée, Amel-Sur-L'etang.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Maas.

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