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Mankovce: Landschaft und Geschichte entdecken

Unterkünfte in Mankovce

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mankovce liegt im nordöstlichen Teil der Žitava-Hügellandschaft, im Tal des Bachs Stránka und an den Südhängen des Tribeč-Gebirges. Das Katastergebiet ist hügelig und mäßig wellig; im Norden liegen Quarzithügel und Wälder mit Eichen, Birken und Kiefern. Für Ihre Reiseentscheidung können Sie überlegen, ob Sie Mankovce vor allem über seine Landschaft, seine Geschichte oder die beschriebenen Radstrecken kennenlernen möchten.

Landschaft und geschützte Naturräume

Das Natura-2000-Gebiet Tríbeč umfasst auch das Katastergebiet von Mankovce. Tríbeč zählt zu den drei bedeutendsten Gebieten der Slowakei für die Brut des Kaiseradlers (Aquila heliaca). Teilweise erstreckt sich außerdem das Landschaftsschutzgebiet Ponitrie in das Katastergebiet. Diese Schutzgebietsbezüge ergänzen das Landschaftsbild aus Hügelland, Bach und bewaldeten Höhenzügen.

Zum Natura-2000-Gebiet Člnok gehört im Katastergebiet von Mankovce die Parzelle 2152. Das Schutzgebiet umfasst 476,79 Hektar und unterliegt dem zweiten Schutzgrad. Zu den geschützten Lebensräumen zählen blütenreiche montane und hochmontane Borstgrasrasen auf Silikatsubstrat sowie Tiefland- und Bergwiesen. Hinzu kommen Linden-Ahorn-Schutthangwälder und Weiden-Pappel-Erlen-Auenwälder. Die Vielfalt der Bezeichnungen umfasst damit offene Wiesen ebenso wie Wald- und Auenlebensräume. Eine geschützte alte Linde wird mit einem Alter von 660 Jahren, einem Stammumfang von 380 cm und einer Höhe von 10 m angegeben.

Ortsgeschichte von der frühen Besiedlung bis zur Mühle

Keramik des Prager Typs belegt eine Besiedlung des heutigen Ortskerns spätestens im 6. Jahrhundert. Mankovce ist seit 1345 unter dem historischen Namen Mangya belegt; die Siedlung Stráňa gehört seit 1406 zum Ort. Die Fundamente einer romanischen Kirche aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurden festgestellt. Ein Kirchenfriedhof in Mankovce aus derselben Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde bis ins 18. Jahrhundert genutzt.

Auch spätere historische Bezüge sind mit konkreten Orten und Daten verbunden. Die Pauliner, auch weiße Mönche genannt, besaßen 1549 in Mankovce achteinhalb Porten und errichteten dort ein Kloster. Die Podhájsky-Mühle wurde 1536 gebaut und mahlte Getreide auch für die umliegenden Dörfer. Auf dem Hügel Pánsky vinohrad oberhalb des Dorfes bestanden Weinberge bis ins 19. Jahrhundert. In Mankovce wurde 1968 eine Kirche gebaut. Zusammen zeigen diese Angaben unterschiedliche Seiten der Ortsgeschichte: frühe Besiedlung, kirchliche Einrichtungen und Tätigkeiten, die über den Ort hinausreichten.

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Radwege durch Mankovce

Die grüne Radroute 5115 Sľažany–Zlatno–Solčany führt über Velčice nach Mankovce und anschließend nach Zlatno zu einer Kreuzung von Radwegen oberhalb des Ortes. Als grüne MTB-Route ist sie mit 28 km Länge und mittlerem Schwierigkeitsgrad angegeben; der Untergrund umfasst Asphalt-, befestigte und Waldwege. Länge, Einstufung und Oberfläche geben Ihnen konkrete Anhaltspunkte, um die Strecke mit Ihrem Zeitbudget und Ihren Tourenplänen abzugleichen.

Eine weitere Radverbindung durch Mankovce ist die Route 2106 Okruh Zlaté Moravce–Zlatno–Ladice. Sie verläuft auf dem Abschnitt von Zlatno in Richtung Martin nad Žitavou durch den Ort. Prüfen Sie vor einer Tour den aktuellen Verlauf und die Markierungen, da sich Routenstatus und Kennzeichnungen ändern können.

Weitere Reiseziele entdecken: Žikava, Vieska Nad Žitavou, Červený Hrádok, Beladice, Čierne Kľačany, Martin Nad Žitavou, Velčice, Nemčiňany.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zlaté Moravce.

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