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Osinskiy rayon entdecken

Unterkünfte in Osinskiy rayon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Im Osinskiy rayon treffen verschiedene historische Zeitschichten aufeinander: Das Osinski Heimatmuseum ist in einer ehemaligen Kathedrale untergebracht, befindet sich auf dem Gelände einer früheren Siedlung und zeigt Ausstellungen zur Regionalgeschichte. Hinzu kommen naturkundliche Themen und Exkursionen, die teils auf Anfrage stattfinden. Wenn Sie einen Aufenthalt planen, können diese Schwerpunkte helfen, die eigenen Interessen einzuordnen und vorab zu klären, welche Angebote eine Absprache mit dem Museum erfordern.

Heimatmuseum in der ehemaligen Kathedrale

Das Osinski Heimatmuseum befindet sich in der ehemaligen Mariä-Entschlafens-Kathedrale. Das Gebäude wurde von 1792 bis 1824 mit Mitteln der Gemeindemitglieder errichtet. Es gilt als Denkmal der Geschichte und Architektur und war das erste Steingebäude der Stadt. Damit verbindet der Museumsbesuch die Ausstellungsthemen mit einem Bauwerk, dessen eigene Geschichte bis ins späte 18. Jahrhundert zurückreicht.

Das Osinski Heimatmuseum befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Osinski Siedlung, die vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis zum 3. Jahrhundert n. Chr. bestand. Die lange zurückliegende Siedlungsgeschichte und die deutlich spätere Bauzeit der Kathedrale markieren unterschiedliche Epochen. Für die Orientierung vor Ort ist es hilfreich, sie auseinanderzuhalten: Das Museum ist in der früheren Kathedrale untergebracht, während die ältere Geschichte mit dem Siedlungsgelände verbunden ist.

Ausstellungen zu Aufstand und Regionalgeschichte

Die Ausstellung „V ogne Krestyanskoy voyny“ behandelt den Bauernkrieg von 1773 bis 1775 unter der Führung von E. Pugatschow. Zu ihr gehört das Diorama „Vzyatie E. Pugachyovym kreposti Osa“. Es stellt den Aufstand sowie die Handlungen der Aufständischen und der Festungsverteidiger dar. Ausstellung und Diorama bieten so zwei zusammengehörige Zugänge zum Thema: den historischen Rahmen und eine Darstellung der beteiligten Seiten.

Eine weitere Ausstellung widmet sich dem Osinski-Bezirk während des Zweiten Weltkriegs. Prüfen Sie vor einem Besuch die aktuelle Verfügbarkeit dieser Ausstellung.

Naturkunde und Diorama

Das Museum der Natur des Osa-Kama-Gebiets ist in einem separaten Gebäude untergebracht. Es zeigt mehr als 300 Arten von Pflanzen und Tieren sowie Mineralien. Die Kombination aus Lebewesen und Mineralien eröffnet mehrere naturkundliche Themen innerhalb derselben Ausstellung: Sie können sich auf die Vielfalt von Pflanzen und Tieren konzentrieren oder auch die gezeigten Mineralien einbeziehen.

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Das Diorama „Priroda Osinskogo Prikamya“ ist Russlands zweitgrößtes Naturdiorama. Seine Gesamtfläche beträgt 180 m² einschließlich des naturgetreu gestalteten Vordergrunds. Die Flächenangabe schließt diesen Vordergrund also mit ein. Als eigener Größenmaßstab ergänzt sie die Einordnung des Dioramas, ohne dass dafür andere Ausstellungsbereiche herangezogen werden müssen.

Exkursionen auf Anfrage

Bei der dendrologischen Museumsexkursion betrachten die Teilnehmenden Bäume und Sträucher, lernen Dendrologie und die Beziehungen zwischen Bäumen, Flechten, Pilzen und Tieren kennen. Außerdem gestalten sie ein eigenes „Notizbuch des jungen Dendrologen“, indem sie Blätter sammeln. Die Exkursion ist auf Anfrage möglich. Das Angebot verbindet Beobachtung mit einer eigenen kleinen Sammel- und Gestaltungsaufgabe.

Auch die ornithologische Exkursion „Zvukovoy plener. Ptitsy“ wird auf Anfrage angeboten. Dazu gehören die Beobachtung von Vögeln mit Ferngläsern, das Anhören ihrer Rufe und der Versuch, die Vogelstimmen nachzuahmen. Eine weitere auf Anfrage angebotene Möglichkeit ist ein Rundgang durch den historischen Stadtteil in Osa mit Besuch der Freiluftausstellung „Osa. Vremya masterov“. Bestätigen Sie die Arrangements für diese Angebote vor Ihrem Besuch mit dem Museum.

Ein eigener Naturhinweis zur Region Perm

Im übergeordneten Reiseziel Region Perm gibt es im Naturschutzgebiet Basgi die Exkursionsroute „Zum Gipfel des Nördlichen Baseg“. Sie ist 11 km lang; für die Exkursion einschließlich Führung und Erholung sind 5 bis 8 Stunden angegeben. Die Saison reicht von Juni bis Oktober. Die Route beginnt am Kontrollpunkt beim Rangerposten Schastlivy und führt zu Fuß 3.700 Meter durch Taigawald sowie etwa 300 Meter über Bergwiesen. Prüfen Sie die aktuellen Arrangements vor der Planung beim Naturschutzgebiet. Diese Angaben beziehen sich auf die Region Perm und nicht auf die Ausstellungen des Osinski Heimatmuseums.

Weitere Reiseziele entdecken: Dobryanskiy rayon, Perm, Suksunskiy rayon, Dobryanskiy Rayon, Kishertskiy rayon, Gorod Gremyachinsk

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Region Perm.

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