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Omuļi: Baugeschichte, Ausmas und „Fond 1836“

Unterkünfte in Omuļi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Omuļi bietet mehrere Anknüpfungspunkte für die Reiseplanung: die Architektur von Omuļu muiža, die Angebote in Ausmas und das Projekt „Fond 1836“. Wenn Sie ein Hotel für einen Aufenthalt in Omuļi suchen, können Sie den Schwerpunkt danach wählen, ob Sie sich vor allem für historische Gebäude, Verkostungen und praktische Kurse oder für eine Route mit unterschiedlichen Fortbewegungsarten interessieren. So lässt sich die Reise nach Ihren konkreten Interessen ausrichten.

Baugeschichte bei Omuļu muiža

Omuļu muiža wurde im 19. Jahrhundert im Stil des Historismus erbaut. Die Stallgebäude bestehen aus rotem Ziegelmauerwerk und Feldsteinmauerwerk. Zum Stallkomplex gehört ein T-förmig angebauter Schuppen auf gemauerten Pfeilern. Auf dem Gelände befinden sich außerdem eine Getreidedarre aus roten Ziegeln mit Ziegeldach und eine Kornkammer aus Rundholz, deren Türen ein Fischgrätmuster tragen. Von der Parkanlage sind Reste erhalten geblieben. Der Wechsel von Mauerwerk zu Rundholz markiert einen konstruktiven Unterschied zwischen Stallgebäuden und Kornkammer; die Parkreste ergänzen die baulichen Merkmale um eine Landschaftsspur.

Das historische Stallenhoff in Ausmas war einst die Brauerei des Vorwerks von Omuļu muiža.

Verkostungen und Kurse in Ausmas

Bei Ausmas wird eine Verkostung der Getränke der Brennerei SIA „Stallenhoff“ angeboten. Sie steht unter der Leitung von Aldis Leicāns, dem Meister und Gründer der Brennerei. Daneben gibt es Verkostungen mit selbst hergestellten Produkten und Erzeugnissen umliegender Bauernhöfe. Für diese Produktverkostungen ist eine vorherige Buchung erforderlich. Ebenfalls mit vorheriger Buchung bietet Ausmas Meisterkurse zum Brotbacken und zur Käseherstellung an. Die Formate unterscheiden sich nach Beteiligung: Bei Verkostungen steht das Probieren im Vordergrund, bei den Meisterkursen die Herstellung. Bei den Produktverkostungen kommen eigene Erzeugnisse und Produkte umliegender Bauernhöfe zusammen.

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Tierfarm und Route „Fond 1836“

Seit Mai 2013 besteht die Tierfarm von Ausmas. Gäste können die Tiere aus der Nähe kennenlernen, füttern und streicheln. In Omuļi steht außerdem ein individuell gestaltetes Wegzeichen des Projekts „Fond 1836“. Die Route ist in 100 Etappen von jeweils 18,36 Kilometern unterteilt und kann mit dem Auto, dem Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Die beiden Angebote unterscheiden sich deutlich: Bei der Tierfarm steht die unmittelbare Begegnung mit Tieren im Mittelpunkt; bei „Fond 1836“ können Sie Ihre Planung an Etappenlänge und Fortbewegungsart ausrichten. Jede Etappe ist gleich lang, während Sie zwischen drei Fortbewegungsarten wählen können. Für die Einordnung der Route hilft die Unterscheidung zwischen der Länge einer Etappe und der Gesamtstrecke: 18,36 Kilometer entfallen auf eine Etappe; mit 100 Etappen ergibt sich rechnerisch eine Gesamtstrecke von 1.836 Kilometern.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Valkas Novads.

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