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Meeksi entdecken

Unterkünfte in Meeksi

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Meeksi lässt sich über Gewässer und die Geschichte des Gutshauses Meeksi mõis einordnen. Beide Themen liefern konkrete Anhaltspunkte, um den Ort vor der Suche nach einem Hotel besser einzuschätzen.

Gewässer und Landschaft in Meeksi

Der Bach Meeksi oja ist 8,3 Kilometer lang und mündet in den Peipussee; seine Mündung befindet sich in Meeksi küla. Ebenfalls in Meeksi küla liegt der See Umbjärv, der auch Mehikoorma Umbjärv genannt wird und 13 Hektar groß ist. Beim Bach beschreibt die Längenangabe seinen Lauf, beim See die Flächenangabe seine Größe. Die Namen und Maße bieten damit unterschiedliche Bezugspunkte, um die Gewässer in Meeksi einzuordnen.

Am Meeksi oja ist ein vier Meter breiter Uferweg ausgewiesen. Der Meeksi park ist als Park, Gehölz und Arboretum eingeordnet und umfasst 3,1 Hektar. Seine Grenzen sind noch nicht aktualisiert; bei einer Aktualisierung kann sich auch die Flächenangabe ändern. Die Planung stufte den Park als geeignete Erholungslandschaft ein. Für die Parkfläche und den See sind beide Werte in Hektar angegeben: 13 Hektar für den See und 3,1 Hektar für den Park. Beim Park ist dabei die noch nicht aktualisierte Grenze zu berücksichtigen. Der Bach wiederum ist mit einer Länge in Kilometern beschrieben. Wenn Sie den ausgewiesenen Uferweg in Ihre Planung einbeziehen möchten, prüfen Sie vor dem Besuch die aktuellen Bedingungen.

Meeksi mõis und seine Baugeschichte

Um 1740 wurde Meeksi mõis vom südlich gelegenen Herrenhaus Räpina mõis abgetrennt. Die Datierung gibt der Geschichte des Gutshauses einen konkreten zeitlichen Bezugspunkt und benennt zugleich seine damalige Beziehung zu Räpina mõis. Das Hauptgebäude des Herrenhauses ist zerstört.

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Von dem langen, einstöckigen Verwalterhaus sind die Mauern erhalten. Westlich des Parks ist ein Kornspeicher als Ruine erhalten, verziert mit Bogenöffnungen und Nischen. Die beiden erhaltenen Bauten unterscheiden sich in den beschriebenen Merkmalen: Beim Verwalterhaus stehen seine langgestreckte Form und die erhaltenen Mauern im Vordergrund, beim Speicher die Ruinenform sowie die Bogenöffnungen und Nischen. Zusammen mit dem zerstörten Hauptgebäude ergeben sich unterschiedliche Erhaltungszustände innerhalb der Gutshausgeschichte. Bogenöffnungen sind Öffnungen mit bogenförmigem Abschluss; Nischen sind Vertiefungen in einer Wand. Am Kornspeicher bezeichnen sie damit zwei verschiedene Merkmale der Gestaltung: die Kontur einer Öffnung und eine zurückgesetzte Fläche. Die Begriffe benennen Bauteilformen, während die Angabe „Ruine“ den Erhaltungszustand des Gebäudes beschreibt.

Für Ihre Reiseentscheidung lässt sich Meeksi so aus zwei Blickwinkeln betrachten: Die Gewässerangaben ordnen Bach und See nach unterschiedlichen Maßen ein; die Geschichte von Meeksi mõis verbindet eine ungefähre Datierung mit konkreten Bauresten.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Meeksi Parish.

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