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Fischbach: Kupferbergbau und Bergbaurundweg

Unterkünfte in Fischbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Fischbach ist ein Reiseziel für Reisende, die sich mit dem Kupferbergbau beschäftigen möchten. Im Mittelpunkt stehen das Fischbacher Kupferbergwerk, die Fischbacher Kupferhütte und ein Bergbaurundweg. Fischbach liegt nahe der Kreuzung der Bundesstraßen B270 und B41. Prüfen Sie vor Ihrer Fahrt die Navigationsbedingungen.

Kupferbergbau: Abbau, Verarbeitung und Stollen

Die Bergbaugeschichte lässt sich aus mehreren Blickwinkeln betrachten. In der Hosenberggrube in Fischbach wurde bis 1792 Kupfererz abgebaut; die Fischbacher Kupferhütte rekonstruiert Erzaufbereitung und Verhüttung aus der Zeit vor 1800. In der Kupferhütte befindet sich außerdem eine voll funktionsfähige Schmiede, die an die Arbeit historischer Bergschmiede erinnert. Zum Zerkleinern des Erzes verwendet das Kupferwerk hölzerne Stempel mit einem Gewicht von 70 Kilogramm. Im Kupferbergwerk können Besucher durch verzweigte Stollensysteme gehen. Unterirdische Hohlräume erreichen dort eine Höhe von bis zu 30 Metern.

Der Bergbaurundweg und seine Spuren

Der Bergbaurundweg ist rund 4 Kilometer lang und hat 17 Stationen. Auf dem Weg liegen alte Stollen, offene Gruben und weitere Relikte des Kupferabbaus. Auch Panoramaausblicke und eine naturnahe Umgebung gehören zum Streckencharakter. Der Rundweg zeigt Spuren im Freien, während im Kupferbergwerk die begehbaren Gänge und Hohlräume unter Tage im Mittelpunkt stehen. Prüfen Sie die Streckenangaben vor dem Aufbruch vor Ort.

Besondere Zugänge zum Besuch

Im barrierefreien Stollen können Sie Bergbauwerkzeuge, Mineralien und historisches Holz ertasten; diese Gegenstände dürfen und sollen berührt werden. Das Museum gilt als kinderfreundlich. Wenn dieses Merkmal für Ihren Besuch ausschlaggebend ist, informieren Sie sich vorab über das Besucherprogramm.

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Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Birkenfeld

Im übergeordneten Reiseziel Birkenfeld gibt es weitere thematische Ziele, die andere Interessen ansprechen. Das Landesmuseum Birkenfeld zeigt Dauerausstellungen zu Kelten und Römern, zu Birkenfeld und den Wittelsbachern, zum Eisenhüttenwesen im Landkreis Birkenfeld, zu einem alten Klassenzimmer um 1930 und zur Oldenburger Zeit. Ein kultureller Weg im Freien ist die 2,5 Kilometer lange Götterallee zwischen den Ortsgemeinden Schwollen und Leisel. Entlang dieser Route stehen zehn lebensgroße, farbenfrohe Götterfiguren.

Auf Naturwissen konzentriert sich der Gewässer-Erlebnis-Pfad Obere Nahe in Hoppstädten-Weiersbach: Der Weg ist 1 Kilometer lang und verfügt über vier Einstiegspunkte. Er vermittelt die Vielfalt der Wasserlebewesen der Oberen Nahe, darunter Barbe und Gründling, sowie von Wasservögeln wie Eisvogel und Wasseramsel und Libellenarten wie Gemeiner Jungfer und Flusslibelle. Ein weiterer Natur-Schwerpunkt ist der Naturerlebnispfad „Im Land von Milan, Storch und Co“ mit 18 Stationen rund um Niederhambach, Schmißberg und Rimsberg. Bei Schmißberg gehören eine Voliere mit dem Storchenpaar Lotte und Bernie sowie Informationen über die Lebensräume von Rotmilan, Schwarzstorch und weiteren Arten dazu. Die Themen unterscheiden sich klar: Museumsausstellungen, lebensgroße Götterfiguren und die Vielfalt der Wasserlebewesen setzen jeweils eigene Schwerpunkte.

Weitere Reiseziele entdecken: Oberhambach, Heimbach, Neubrücke, Achtelsbach, Kempfeld, Abentheuer, Elchweiler, Idar-Oberstein

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Birkenfeld.

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