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Uckerfelde: Kirchen, Landschaft und Wege

Unterkünfte in Uckerfelde

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Uckerfelde liegt südöstlich von Prenzlau in einem Grundmoränengebiet zwischen den parallel verlaufenden Tälern der Ucker und der Randow. Für Ihre Ortswahl bieten verschiedene Aspekte Orientierung: die Straßen und der Bahnanschluss, die Baugeschichte der Dorfkirchen, die ländliche Landschaft sowie eine Radroute und eine Fernreitroute. So lässt sich Uckerfelde als Ziel mit kulturhistorischen und landschaftlichen Bezugspunkten einordnen. Wenn Sie ein Hotel für einen Aufenthalt in Uckerfelde suchen, können diese Merkmale Ihre Wahl des Reiseziels unterstützen.

Verkehr und Orientierung

Die B 198 verläuft zwischen Prenzlau und Angermünde durch die Uckerfelder Ortsteile Bietikow und Hohengüstow. Außerdem liegt der Verkehrsknoten, der A 11, A 20 und B 166 verbindet, teilweise innerhalb von Uckerfelde. Damit sind sowohl eine konkrete Straßenverbindung durch zwei Ortsteile als auch ein überregionaler Knotenpunkt Teil der Orientierung.

Der nächste Bahnanschluss befindet sich in Prenzlau, etwa zehn Kilometer von Uckerfelde entfernt. Die Angabe ist eine ungefähre Entfernung. Wenn Sie Ihre Reise mit der Bahn planen, prüfen Sie die aktuellen Verbindungen; so können Sie diesen Anhaltspunkt in Ihre Anreiseplanung einbeziehen.

Kirchen und Baugeschichte

Die Kirchen unterscheiden sich in Baumaterial und Gestalt. Die Kirche in Falkenwalde wurde um 1250 als rechteckiger Feldsteinbau errichtet. Sie hat einen eingezogenen rechteckigen Chor und einen quer angeordneten Westturm. Hohengüstows Kirche ist dagegen ein rechteckiger Backsteinbau mit Westturm und stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Vergleich zeigt zwei unterschiedliche Bauformen: Feldstein in Falkenwalde, Backstein in Hohengüstow.

In der Kirche von Hohengüstow befinden sich zudem zwei heraldische Grabplatten. Sie erinnern an Tugendreich von der Weiden, gestorben 1677, und Otto Ludwig von Warnstedt, gestorben 1678. Die Kirchen in Bertikow und Bietikow sind jeweils geschützte Denkmale. Damit reicht der kulturhistorische Blick von mittelalterlichen Bauformen bis zu namentlichen Erinnerungen aus dem 17. Jahrhundert und dem Denkmalschutz der beiden Kirchen in Bertikow und Bietikow.

Landschaft und Wege

Uckerfelde hat eine seenreiche ländliche Umgebung, die von intensiver Landwirtschaft und zahlreichen Windenergieanlagen geprägt ist. Wasserreichtum und landwirtschaftlicher Charakter gehören hier gleichermaßen zum Landschaftsbild. Wer ein Reiseziel danach auswählt, kann diese Merkmale gemeinsam betrachten, statt Uckerfelde nur mit einem einzelnen Landschaftselement zu verbinden.

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Die höchsten Erhebungen innerhalb Uckerfeldes sind der Hohe Berg mit 104 Metern und der Bollenberg mit 103 Metern über dem Meeresspiegel. Zwischen den beiden Höhenangaben liegt nur ein Meter; zusammen geben sie einen knappen Maßstab für die lokale Topografie.

Auch die Routen unterscheiden sich nach Aktivität und Verlauf: Die Museums-Tour führt als Radroute durch die Ortsteile Bertikow und Falkenwalde. Die Berlin–Usedom-Fernreitroute verläuft durch Bietikow. Wenn Sie eine der Routen in Ihre Planung aufnehmen, prüfen Sie vorab den aktuellen Verlauf.

Uckermark als regionaler Rahmen

Im übergeordneten Reiseziel Uckermark liegt der Naturpark Uckermärkische Seen in einer wasserreichen, sanft gewellten Landschaft. Zu seinen Merkmalen zählen Klarwasserseen, Sölle und Moore. Der Naturpark bietet mehr als 150 Kilometer Wasserwanderwege und über 600 Kilometer ausgeschilderte Wanderwege. Diese regionalen Größenordnungen ergänzen den Blick auf Uckerfelde um einen eigenen, ausdrücklich auf die Uckermark bezogenen Landschafts- und Aktivitätsrahmen.

Weitere Reiseziele entdecken: Schwedt/Oder, Gerswalde, Casekow, Tantow, Grünow, Templin, Schöneberg, Angermünde.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Uckermark.

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