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Schöneberg: Dorfkirche und Auenblicke bei Stützkow

Unterkünfte in Schöneberg

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Für die Reiseplanung lassen sich in Schöneberg zwei Schwerpunkte unterscheiden: die Baugeschichte im Ort und Aussichtspunkte sowie Wege im näheren Umfeld. Die ehemalige Kirche erzählt von einem Wandel der Nutzung; rund um Stützkow stehen Landschaftsbilder und verschiedene Routen im Mittelpunkt.

Kirche und bauliche Geschichte

Die ehemalige Schöneberger Kirche wurde zu einem Speicher ausgebaut und wird unter anderem als Heimatstube genutzt. Die Dorfkirche (Kornspeicher) war ursprünglich eine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert; ihre Ruine wurde 1729 zu einem Kornboden ausgebaut. So liegen bei diesem Bauwerk der ursprüngliche Kirchenbau und die spätere Nutzung als Speicher in verschiedenen historischen Abschnitten. Die Heimatstube ergänzt diese Geschichte um eine weitere Nutzung des Gebäudes.

Ein anderes bauliches Thema ist das Schöpfwerk Alt Galow. Es umfasst ein Wohnhaus und zwei Betriebsgebäude mit technischer Ausstattung. Während bei der Dorfkirche der Wandel vom Feldsteinbau zum Speicher den historischen Schwerpunkt bildet, stehen beim Schöpfwerk die Gebäudeteile und die technische Ausstattung im Vordergrund.

Auenblicke und Wege im näheren Umfeld

Unweit von Schöneberg liegen die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße und das dahinterliegende Poldergebiet. In Stützkow bietet der Aussichtsturm am Stützkower Eiswachhaus ein Panorama des Odertals. Die Aussichtspunkte „Himmelsleiter“ und „Richterberg“ bieten Auenblicke; zum Richterberg führt in Stützkow ein Aufstieg, von dem sich ein Blick auf die Auenlandschaft des unteren Odertals bietet.

Stützkow ist außerdem ein Bezugspunkt für Touren zu Fuß, mit dem Rad und auf dem Wasser. Wasserwanderer können im Bereich des Gemeindeteils am Ufer anlegen und von dort den überregionalen Oder-Neiße-Radweg nutzen. In Stützkow beginnen auch Wanderwege zum und entlang des Nationalparks „Unteres Odertal“. Durch den Ort führen der Oder-Neiße-Radweg, der Uckermärkische Radrundweg, der Märkische Landweg und der Weg der Auenblicke. Der Märkische Landweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg; der Weg der Auenblicke ist ein Rundwanderweg mit Start in Criewen. Damit stehen Radverbindungen neben Wanderwegen unterschiedlicher Art. Örtliche Bedingungen können variieren; berücksichtigen Sie das bei Ihrer Routenplanung.

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Schwedt/Oder: Natur und Kultur

In Schwedt/Oder liegen etwa 5.500 Hektar des Nationalparks Unteres Odertal. Der Nationalpark schützt eine besondere Auenlandschaft mit artenreicher Tier- und Pflanzenwelt, zahlreichen Feuchtbiotopen, Wiesen, Auwäldern, die Stromaue begleitenden Hangwäldern und Trockenrasen. Zu seinen Zwecken gehören Naturerlebnis, umweltschonende naturnahe Erholung und naturkundliche Bildung.

Der touristische Stadtspaziergang „Schwedt in Bewegung“ führt zu 20 Industriestandorten. An jedem der 20 Standorte ist vor Ort über einen QR-Code ein Ein- oder Ausstieg in den Spaziergang möglich. Die virtuelle Version ist dauerhaft, unbegrenzt und kostenlos nutzbar. Prüfen Sie vor der Reise den digitalen Dienst und die QR-Codes vor Ort.

Das Stadtmuseum Schwedt/Oder präsentiert im Erdgeschoss Teile seiner umfangreichen Sammlung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Ein Schwerpunkt ist die „Goldene Zeit“ der Stadt, als eine Nebenlinie der Hohenzollern im Schwedter Schloss residierte. Sonderausstellungen beleuchten die Kulturgeschichte anhand von Kunst und Theater, Religion und Migration, Handwerk und Militär sowie Industrie und Architektur.

Weitere Reiseziele entdecken: Neuhof, Pinnow, Hohenselchow-Groß Pinnow, Passow, Göritz, Templin, Zichow, Mittenwalde.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Uckermark.

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