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Felixsee entdecken

Unterkünfte in Felixsee

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Felixsee lässt sich anhand zweier verschiedener Schwerpunkte planen: am See mit seinen Ufern und Badeplätzen oder mit Blick vom Aussichtsturm über die Landschaft. Für die Wahl eines Hotels in Felixsee können diese Themen mitentscheiden, ob Sie eher Zeit am Wasser oder einen Aussichtspunkt in Ihren Aufenthalt einbeziehen möchten.

See und Badeplätze

Der Felixsee ist ein künstlicher See, der durch regionalen Bergbau entstanden ist. Klares blaues Wasser und sandige Ufer prägen das Gewässer. Am Ostufer gibt es zahlreiche Badeplätze; die Ostseite ist zu Fuß über einen breiten Waldweg erreichbar. Die Badebereiche am Westufer unterhalb der Bungalowsiedlung sind dauerhaft geschlossen. Grund dafür ist Rutschungsgefahr im Zusammenhang mit dem früheren Bergbau. Bitte beachten Sie dort die örtlichen Sicherheitsschilder.

Der Bergbau gehört damit sowohl zur Entstehung des künstlichen Sees als auch zum Grund für die Sperrung am Westufer. Für die Badeplanung ist die Unterscheidung der Uferseiten wichtig: Die zahlreichen Badeplätze liegen am Ostufer, während die genannten westlichen Badebereiche dauerhaft geschlossen sind.

Aussicht vom Felixsee-Turm

Der Felixsee-Aussichtsturm ist 36 Meter hoch und hat 160 Stufen. Von der oberen Plattform überblicken Sie die Lausitzer Waldlandschaft und den Muskauer Faltenbogen mit seinen Schluchten und Gieser-Landschaftsformen. Kostenlose Parkplätze gibt es in der Nähe des Turms. So stehen am Felixsee unterschiedliche Perspektiven nebeneinander: der Aufenthalt am Wasser und der Blick von oben auf Waldlandschaft und Geländeformen.

Spree-Neiße im regionalen Rahmen

Im übergeordneten Reiseziel Spree-Neiße reichen die Themen über Seeufer und Aussicht hinaus. Der Spreeradweg durchquert die Spree-Neiße-Region auf etwa 60 Kilometern und verläuft größtenteils auf asphaltierten Flussdeichen. Die ungefähre Länge und der überwiegend asphaltierte Verlauf geben Ihnen konkrete Merkmale für die Einordnung dieser regionalen Radroute.

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Eine andere landschaftliche Perspektive eröffnet die Niederlausitzer Bergbautour. Sie führt an noch betriebenen Braunkohletagebauen und an nach dem Tagebau rekultivierten Landschaften entlang. Zugangsbeschränkungen an Tagebauen können sich ändern; prüfen Sie vor einer Tour daher aktuelle Hinweise. So lässt sich das Thema Bergbau im übergeordneten Reiseziel auch im Zusammenhang mit heutigen Tagebauen und rekultivierten Landschaften betrachten.

Für Garteninteressierte ist der Ostdeutsche Rosengarten Forst (Lausitz) eine weitere regionale Facette: Die Parkanlage umfasst 17 Hektar; Besucher können dort zehntausende Rosen in fast 1.000 Sorten bewundern. Kulturelle Einblicke bietet die Tour Sorbische Impressionen, die das Leben und die Traditionen der in der Region lebenden sorbischen/wendischen Minderheit thematisiert.

Im Archäotechnischen Zentrum Welzow verbindet ein Mitmachmuseum ein großes Freigelände mit der Ausstellung „Mensch – Holz – Archäologie“. Das Zentrum bietet außerdem Veranstaltungen und Workshops für die breite Bevölkerung an; dafür ist eine Anmeldung erforderlich. Wenn Sie einen Termin ins Auge fassen, prüfen Sie das aktuelle Programm und die Anmeldebedingungen.

Weitere Reiseziele entdecken: Heinersbrück, Spremberg, Groß Schacksdorf-Simmersdorf, Schmogrow-Fehrow, Peitz, Döbern, Neuhausen/Spree, Guben

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Spree-Neiße.

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